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Militär

US Army sieht Hohenfels als Heimat

Bei einem Empfang unterstrich Kommandeur Oberst Joseph Hilbert das gute Verhältnis der US Army zum Umland.
Von Paul Böhm

Gute Partnerschaft wünschten sich Landrat Reisinger (3.v.l.), Oberst Joseph Hilbert, Deputy Garrison Manager Michael Mathews (2.v.r.) sowie die Bürgermeister Junkes (Hohenburg) und Braun (Schmidmühlen, v.l.). Foto: Böhm
Gute Partnerschaft wünschten sich Landrat Reisinger (3.v.l.), Oberst Joseph Hilbert, Deputy Garrison Manager Michael Mathews (2.v.r.) sowie die Bürgermeister Junkes (Hohenburg) und Braun (Schmidmühlen, v.l.). Foto: Böhm

Sulzbach-Rosenberg.Für die verantwortlichen Militärs des Truppenübungsplatzes Hohenfels gehört es zu guten Ton, zu Beginn des eines neuen Jahres zu einem Empfang einzuladen. Das Defilee über den roten Teppich und eine nette Unterhaltung gehören immer mit dazu.

„Hohenfels ist unsere zweite Heimat“, beteuerte der Kommandeur der US Army in Hohenfels, Oberst Joseph Hilbert, den Gästen des Neujahrsempfangs. Er betonte die lange Freundschaft der Randgemeinden mit den US-Militärs und dankte für die Gastfreundschaft, die den amerikanischen Familien immer wieder entgegengebracht wird. Mit selbstgebackenen American Cookies und vielen anderen kleinen Leckereien bedankte sich die Militärgemeinde bei den Soldaten und den Vertretern der Nachbargemeinden und Behörden gleichermaßen.

Im festlich geschmückten Community Activities Center hieß Oberst Joseph E. Hilbert zusammen mit Deputy Garrison Manager Michael Mathews die Gäste willkommen. Unter den Besuchern des Empfangs war auch Oberst Klaus Berger als Vertreter der Panzerbrigade 12 sowie die Landräte Richard Reisinger (Landkreis Amberg-Sulzbach), Willibald Gailler (Landkreis Neumarkt) und Willibald Hogger (Landkreis Regensburg). Dass der Übungskalender auch in diesem Jahr wieder gut gefüllt ist, ist für die US-Militärs in Hohenfels der Normalfall.

„Ist er wieder da, oder ist er immer noch weg“ – zum Small Talk am Rande des Geschehens gehörte an den Stehtischen natürlich auch das Rätsel um den Hohenfelser Wolf. Wie man dort erfuhr, ist er schon zu Anfang des vergangenen Jahres in den Veldensteiner Forst abgezogen und hat dort eine Familie gegründet. Seitdem wurde er im Truppenübungsplatz nicht mehr gesehen.

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