MyMz
Anzeige

Politik

Viele Ideen für den Ortsteil Theuern

Die SPD-Frauen waren in Theuern vor Ort. Kritik gab es am Hallenbad. Die Hochwassermaßnahmen vor dem Schloss begeisterten.

Die Frauen der SPD beim Ortstermin Foto: Karin Lay
Die Frauen der SPD beim Ortstermin Foto: Karin Lay

Kümmersbruck.Bei einem Ortstermin in Theuern sahen sich die SPD-Frauen die Hochwassermaßnahmen vor dem Theuerner Schloss an und waren begeistert, vor allem darüber, dass die Vils zunehmend in ihren natürlich Zustand zurückgeführt wird.

Vor Ort erklärte Veronika Frenzel, wie der von ihr initiierte Spazierweg beginnend beim Schloss entlang der Vils verlaufen soll. Dieser würde zuletzt wieder in den Radlweg münden, auf dem man dann wieder zurück zur Ortschaft gelangen könnte. Damit gäbe es eine Fortsetzung des Flusswanderwegs parallel zur Castnerstaße, der gut angenommen werde.

Zusätzlich könnte natürlich der Platz vor dem Schloss durch Stufen, Ruhebänke oder einem Atrium aufgewertet werden. Auch hätte man die Möglichkeit, weiterhin auf Informationstafeln die tierischen Bewohner und die Pflanzen der Flusslandschaft darzustellen. So könnte sich an dieser Stelle für Schulklassen ein lohnenswertes Ziel für Ausflüge entwickeln.

Kinderfasching

  • Datum:

    Zum Abschluss der Sitzung machte Karin Lay noch auf den Kinderfasching der SPD aufmerksam . Die Planungen sind bereits in vollem Gange.

  • Ort:

    Die Veranstaltung findet am Sonntag, 26. Januar, in der Sportgaststätte Tröster in Kümmersbruck statt.

Letztendlich würden diesen Platz mit dem Schlosspanorama nicht nur Wanderer nutzen, sondern vielleicht auch die Dorfgemeinschaft für Konzerte oder andere Veranstaltungen.

In der sich anschließenden Sitzung hatte Monika Rambach einige kritische Anmerkungen zum Hallenbad. Dessen Nutzungszeiten seien nicht wirklich familienfreundlich, da das Bad in erster Linie von Vereinen genutzt werde. Besonders ungünstig seien zudem auf der einen Seite die frühen Schließzeiten am Samstag und Sonntag und auf der anderen Seite die Tatsache, dass ab Mitte Juli und bis September diese Freizeitmöglichkeit gesperrt sei, was natürlich gerade in den Ferien problematisch ist.

Die Bürgermeisterkandidatin Lisa Hartinger schlug als weiteren Punkt vor, dass in der Gemeinde ein Flächenmanagement dringend notwendig sei, damit man Leerstellen erfassen und längerfristige Überlegungen hier ihren Platz finden könnten. Dringend notwendig seien bezahlbare Wohnungen.

Als letzten Punkt regte die Gemeinderatskandidatin Andrea Meier an, dass alle Spielplätze, vor allem der Spielplatz beim Rathaus, für die Kleinsten modernisiert werden sollten, so dass man auch mit den Kindern der Kitas einen solchen Platz aufsuchen könnte.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht