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Kunst

Gerd Seidl bildet die Landschaft ab

Der Ensdorfer Maler Gerd Seidl zeigt bis Ende März die Bilderausstellung „… und immer ist Landschaft“ im Rathaus Ursensollen.

Maler Gerd Seidl und Bürgermeister Mädler vor dem Bild „Antropophose“. Die Ausstellung ist bis Ende März im Rathaus Ursensollen zu sehen. Foto: Forster
Maler Gerd Seidl und Bürgermeister Mädler vor dem Bild „Antropophose“. Die Ausstellung ist bis Ende März im Rathaus Ursensollen zu sehen. Foto: Forster

Ursensollen.Die klein- und großformatigen Werke des Malers Gerd Seidl aus den letzten zwei Jahren zeigen die Schönheit Ostbayerns. Mit unterschiedlichen Techniken wie Zeichnung, Monotypie und Malerei stellt der Künstler die oft unentdeckten Details der Landschaften ins Zentrum. Die beiden Bilder „Antropophose“ zeigen durch die enorme Kraft der Äste von Platanen bei genauerer Betrachtung die Verschmelzung von Mensch und Natur. Der Mensch sei ein Teil der Natur und diese Tatsache werde allzu oft vernachlässigt, so der Künstler. Gerd Seidl, Jahrgang 1958, ist Gründungsmitglied der Künstlergruppe Ensdorf. Er wirkte bei unzähligen Gruppen- und Einzelausstellungen mit und ist Dozent für Kunst beim evangelischen Bildungswerk Amberg-Sulzbach sowie Dozent für grafische Techniken bei der VHS Regensburg-Land.

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