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Hohenburger Bürgersinn geehrt

Der Marktladen und der Fasching in Hohenburg sind zwar zwei ganz unterschiedliche Dinge, aber dennoch haben sie ein gemeinsames Bindeglied.
Paul Böhm

Johann Wolfsteiner (r.) und Wilfried Gietl (Mitte) wurden für ihre Verdienste von Bürgermeister Florian Junkes (l.) geehrt.  Foto: Paul Böhm
Johann Wolfsteiner (r.) und Wilfried Gietl (Mitte) wurden für ihre Verdienste von Bürgermeister Florian Junkes (l.) geehrt. Foto: Paul Böhm

Hohenburg.Es sind das Ehrenamt und der Bürgersinn gleichermaßen, von dem sie überzeugt sind. Mit Johann Wolfsteiner und Wilfried Gietl hat Bürgermeister Florian Junkes zwei Hohenburger Bürgern für ihren außergewöhnlichen gesellschaftlichen Einsatz gedankt.

„Johann Wolfsteiner setzt sich schon seit Jahren erfolgreich für die Wiederbelebung der Faschingskultur in Hohenburg ein“, sagte Junkes. Bereits beim Faschingszug im Jahr 2015 wurde die Idee geboren, das Faschingsgeschehen aufzufrischen. „Nicht nur sagen, sondern anpacken war die Devise von Johann Wolfsteiner gewesen. Mit viel Einsatz und Zeitaufwand hat er es mit seinem Team geschafft, die alte Hohenburger Faschingstradition wieder anzukurbeln.“ So sei es ihm gelungen, mit vielen Faschingsfreunden eine eigene Hohenburger Faschingsgarde aufzubauen.

Wilfried Gietl wurde von Bürgermeister Junkes als Mann der ersten Stunde im Team des Hohenburger Marktladens gewürdigt. Unter seiner Obhut wurde letztendlich die Idee des Ladens vorangebracht und umgesetzt. „Für Wilfried Gietl war viel Arbeit nötig, bis der Marktladen Anfang Juli 2019 eröffnet werden konnte. Er hat letztendlich dafür gesorgt, dass der Laden zum Laufen gekommen ist“, lobte Junkes den Einsatz.

Für die beiden Herren gab es nicht nur tosenden Applaus, sondern auch noch einen Gutschein zum Einkaufen im Marktladen. (abp)

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