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Wegzoll des Grauens: Mystische Burgen in der Region

Der Titel des Buches „Mystische Burgen in der Oberpfalz“ passt genau in diese Tage der Raunächte, die uns mit Sagen, Gespenstern und vielen Geschichten bis Heilig Drei König begleiten.
Paul Böhm

Mit rätselhaften Geschichten von Oberpfälzer Burgen befasste sich die Schriftstellerin Gabriele Kiesl; neben ihr stehen Hohenburgs Bürgermeister Florian Junkes (links) und Verlagsleiter Josef Roidl.  Foto: Paul Böhm
Mit rätselhaften Geschichten von Oberpfälzer Burgen befasste sich die Schriftstellerin Gabriele Kiesl; neben ihr stehen Hohenburgs Bürgermeister Florian Junkes (links) und Verlagsleiter Josef Roidl. Foto: Paul Böhm

Hohenburg.Es sind Geschichten von rauen Gesellen und zwielichtigen Gestalten. Ein passendes Buch dazu hat nun Gabriele Kiesl zusammen mit Bürgermeister Florian Junkes und Josef Roidl vom Battenberg-Gietl Verlag der Öffentlichkeit im Hohenburger Rathaus vorgestellt.

Es sind mystische Geschichten der Autorin, die von Fotograf Michael Cizek mit geheimnisvoll anmutenden Bildern hinterlegt worden sind. Neben den etwas anderen Betrachtungen von Feuern und Salamandern auf der Burg Leuchtenberg, dem Blut am Spinnwirtel auf dem Burgstall Rauhenkulm, die Anderstreppe auf Burg Falkenstein, der Fluch der Burgruine Lichtenegg, der Parsberger Hexenstein, die geheimnisvolle Nacht über der Burgruine Wolfstein, das glänzende Gold auf der Burgruine Schwarzenberg, die hieb- und stichfesten Ereignisse auf Burg Falkenstein, das Vermächtnis der Burganlage Frauenstein oder der Wegzoll des Grauens und die Burgruine Roßstein im Hirschwald. Mehrmals hat Kiesl jede Burganlage besucht, mit den Leuten in der Nachbarschaft geredet und in den Archivalien nachgeforscht. Daraus sind ihre etwas anderen Geschichten entstanden, in denen „das Alte“ und unsere Zeit miteinander verbunden werden. (abp)

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