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Cham/Landkreis

1500 Euro für Kinderkrebshilfe und Hospiz DAHEIM

„Region gestalten“ lautete das Motto beim Landfrauentag in Schorndorf.

Claudia Zimmermann (2. v. l.) für die Kinderkrebshilfe Cham und Dr. Karl Vetter (2. v. r.) für Hospiz DAHEIM nahmen je 750 Euro entgegen. Mit auf dem Bild neben sind den Kreisbäuerinnen Rosmarie Maier, Gertraud Zollner und Brigitte Luger auch Rita Blümel, Oberpfälzer BBV-Bezirksbäuerin, und Josef Wutz, BBV-Kreisobmann und Bezirkspräsident Oberpfalz.  Foto: csa
Claudia Zimmermann (2. v. l.) für die Kinderkrebshilfe Cham und Dr. Karl Vetter (2. v. r.) für Hospiz DAHEIM nahmen je 750 Euro entgegen. Mit auf dem Bild neben sind den Kreisbäuerinnen Rosmarie Maier, Gertraud Zollner und Brigitte Luger auch Rita Blümel, Oberpfälzer BBV-Bezirksbäuerin, und Josef Wutz, BBV-Kreisobmann und Bezirkspräsident Oberpfalz. Foto: csa

Cham.Einen wichtigen Beitrag in der Region leisten die Chamer Landfrauen vom Bayerischen Bauernverband auch durch ihre regelmäßigen Spenden für soziale und karitative Zwecke. Das Geld stammt aus den Erlösen beim Verkauf von Kaffee und Kuchen anlässlich verschiedener Veranstaltungen im BBV-Kreisverband. Auch für den Landfrauentag am Samstag im Baumgartner-Saal hatten wieder viele Teilnehmerinnen fleißig gebacken, und so stand für einen freiwilligen Obolus eine reichhaltige Auswahl an leckeren Kuchen, Torten und weiterem Selbstgebackenem zur Auswahl. Kreisbäuerin Rosmarie Maier freute sich, zusammen mit ihren beiden Stellvertreterinnen Gertraud Zollner und Brigitte Luger die stattliche Summe von 1500 Euro überreichen zu kommen. Das Geld geht zu gleichen Teilen an die Selbsthilfegruppe Kinderkrebs im Landkreis Cham sowie an Hospiz DAHEIM – Leben bis zuletzt. Stellvertretend für Dr. med. Stephanie Kassecker von der SHG Kinderkrebshilfe Cham nahm Claudia Zimmermann die Spende entgegen. „Wir möchten mit den Betroffenen vor allem positive Erlebnisse gestalten und Herzenswünsche erfüllen“, sagte sie. In Cham gibt es jetzt eine Außensprechstunde für krebskranke Menschen und ihre Familien; Termine und Anmeldung: Telefon (0 99 71) 404 99 94, E-Mail: cham@bayerische-krebsgesellschaft.de. Neu ist der Verein Hospiz DAHEIM – Leben bis zuletzt, der es den Landkreisbürgern ermöglichen möchte, behütet zuhause zu sterben. Laut Dr. Vetter würden sich rund 70 Prozent der Menschen wünschen, zuhause zu sterben. Tatsächlich seien es nur etwa 30 Prozent. „Wir wollen Sterbende und ihre Familien in der häuslichen Umgebung durch fachverständiges Personal unterstützen“, so Dr. Vetter. Dafür gibt es eine Telefonnummer beim Landratsamt: (09971/78781). (csa)

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