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Glaube

29 Kinder empfingen den Leib Christi

Mit einem festlichen Gottesdienst wurde die Erstkommunion in der St. Bartholomäuskirche gefeiert.

Die Erstkommunikanten aus Harrling und Zandt in der Kirche in Harrling, mit im Bild Klassenlehrerin Julia Pittoni und Rektorin Ulrike Nauen sowie Pater John und Diakon Peintinger Foto: kts
Die Erstkommunikanten aus Harrling und Zandt in der Kirche in Harrling, mit im Bild Klassenlehrerin Julia Pittoni und Rektorin Ulrike Nauen sowie Pater John und Diakon Peintinger Foto: kts

Zandt.Voll besetzt war am Sonntag die prächtig geschmückte St. Bartholomäuskirche beim Gottesdienst in Harrling, denn es traten 29Erstkommunikanten aus Harrling und Zandt an den Tisch des Herrn. Den festlichen Gottesdienst zelebrierten Pater John und Diakon Martin Peintinger, instrumental wurde der Gesang von der Band um Wolfgang Schneider sowie von Sepp Meindl an der Orgel begleitet.

Zum Motto des Festgottesdienstes hatten sich die Kommunionkinder den Spruch „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ ausgesucht. Sie lasen bei der Feier Kyriegebete und Fürbitten vor und trugen bei der Opferung Gaben zum Altar und sprachen nach Empfang der Kommunion ein gemeinsames Dankesgebet.

Die Erstkommunikanten zogen unter Glockengeläut und Orgelspiel in das Gotteshaus ein, an der Spitze Ministranten mit dem Kreuz. Pater John hieß alle willkommen: „Liebe Kinder, am heutigen Tag feiern wir zusammen mit euren Eltern, dass ihr zum ersten Mal an den Tisch des Herrn zum heiligen Mahl gehen dürft“, so Pater John eingangs der Messe. Zu Beginn in seiner Predigt sagte Peintinger, dass der große Tag nun gekommen sei. Er erklärte anschaulich an zwei Weinstöcken und deren Reben das Wachsen, so dass Trauben entstehen könnten. Allen wünschte er einen schönen Tag und an die Eltern richtete er die Bitte: „Erzieht eure Kinder im christlichen Glauben, besucht die Gottesdienste mit ihnen und denkt daran, was ihr bei der Taufe im Taufzeugnis unterschrieben habt!“ Die Kinder entzündeten ihre Kerzen an der Osterkerze und erneuerten das Taufbekenntnis. Fürbitten wurden im Anschluss von Müttern und Kommunionkindern gebetet. Beim Vaterunser-Gebet stellten sich die Buben und Mädchen um den Altar, nahmen sich bei den Händen und sangen „Herr gib uns deinen Frieden“. Mit andächtigen Mienen empfingen alle den Leib Christi in Brot.

Als Schlusslied sangen alle aus freudigem Herzen „Vergiß nicht zu danken dem ewigen Herrn, er hat dir viel Gutes getan“; einige Kinder richteten abschließend Dankesworte, zuerst an Jesus Christus, der sie zur Erstkommunionfeier eingeladen hatte; auch an die Eltern und an alle Angehörigen und Gäste; an Pfarrer Pater John und Diakon Martin Peintinger, an Pfarrer Sperl und an Franz Striegl; an das Team der Tischgruppen, an die Tischmütter und an die Lehrkräfte der Schule Miltach, an Gisela Höpfl für den Blumenschmuck und an Daniela Schnitzbauer für das schöne Kreuz und auch an die Musiker für die Mitgestaltung des Gottesdienstes.

Pater John sprach ein Gebet auch im Namen von Diakon Peintinger: „Gott unser Vater, es ist eine schöne Aufgabe, Kinder zu dir zu führen. Du nimmst dich ihrer an, dafür sei dir Lob und Dank. Bewahre die Kinder in ihrem Eifer, in der Freundschaft mit dir zu leben. Segne das Bemühen ihrer Eltern für ein christliches Familienleben. Lass uns als Seelsorger nicht müde werden, Eltern und Kindern verständige Helfer zu sein!“

Mit dem feierlichen Segen und den Liedern „Fröhlich gehe ich, denn der Herr segnet mich“ und „Großer Gott wir loben dich“ endete der Festgottesdienst. (kts)

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