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Engagement

Abschied von einer „Berufenen“

Die Pfarrei Rötz dankte Maria Gebhard für 27 Jahre Tätigkeit als Pfarrsekretärin.
von Günther Hofmann

Pfarrsekretärin Maria Gebhard (mit Blumen) wurde am Sonntag nach dem Gottesdienst von Pfarrer Alexander Dyadychenko, Karin Dirnberger und Norbert Przybyla verabschiedet. Foto: Günther Hofmann
Pfarrsekretärin Maria Gebhard (mit Blumen) wurde am Sonntag nach dem Gottesdienst von Pfarrer Alexander Dyadychenko, Karin Dirnberger und Norbert Przybyla verabschiedet. Foto: Günther Hofmann

Rötz.„Es war nicht nur Ihr Beruf, sondern Berufung“, sagte Stadtpfarrer Alexander Dyadychenko nach dem Sonntagsgottesdienst zu Maria Gebhard, die er als Pfarrsekretärin verabschiedete.

Maria Gebhard war seit dem 1. März 1993 in der Pfarrei Rötz als Pfarrsekretärin und ab 2016 für die Verwaltung der Kindertagesstätte zuständig. Insgesamt 27 Jahre, also mehr als eine Generation, brachte sie sich in die Pfarrgemeinde ein. Der Priester meinte, dass eine Sekretärin viele Eigenschaften brauche. Nicht nur Fachkenntnisse seien nötig, man müsse auch menschliche Zuwendung haben. „Auch der Computer muss mit Daten gefüllt werden, und das Sekretariat ist die Erstanlaufstelle für die Pfarrangehörigen. Und die Menschen sollen auch spüren, dass hier nicht nur verwaltet wird, sondern dass das Büro auch für die Menschen da ist.“

Für Maria Gebhard war es nicht nur ein Beruf sondern eine Berufung. Sie war mit Leib und Seele dabei, auch über die üblichen Öffnungszeiten hinaus. Für dies alles sagte ihr Pfarrer Dyadychenko ihr ein „herzliches Vergelt’s Gott und in Zukunft alles Gute auch mit der Hl. Katharina, der Patronin für Pfarrsekretärinnen“.

Im Namen der Kirchenverwaltung sagte auch Kirchenrat Norbert Przybyla Danke, besonders für die gute Pflege des Kirchenarchivs, das er nun ohne Probleme übernehmen kann. Dem Dank schloss sich auch Karin Dirnberger im Namen des Pfarrgemeinderates an.

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