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Feier

Allen modernen Anforderungen gewachsen

Bei der Einweihung des Planungsbüros Staudner gab es lobende Grußworte aus der Politik und ein Gredbankerl für die Chefs.
Von Andreas Engl

  • Die politischen Vertreter, Landratstellvertreter Bauer, MdB Holmeier und Bürgermeister Paul hatten lobende Worte und Präsente für den großen Festtag mitgebracht. Foto: Andreas Engl
  • Nach einem schönen Gedicht in Reimform seitens des Personals folgte die Enthüllung des selbst gebauten „Gredbankerls“ für Michael und Willi Staudner. Foto: Andreas Engl

Weiding.Die beiden Chefs des Planungsbüros, Willi und Michael Staudner, hatten zur Einweihung des neuen Firmendomizils eingeladen und viele Gäste aus Politik und Wirtschaft kamen gerne und überbrachten herzliche Glückwünsche. Dabei war natürlich auch das komplette Personal.

Pfarrer Franz Merl erbat mit einer Schriftlesung, Gebeten, Fürbitten und Weihwasser den Segen Gottes sowohl für den neuen Firmensitz als auch für die in den Büroräumen angebrachten Kreuze. Er beglückwünschte die Familie Staudner zu dieser neuen Heimat und wünschte ein stets gutes Miteinander im Betrieb.

In der dekorierten Firmenhalle folgte der weltliche Teil der Feier. MdB und Altbürgermeister Karl Holmeier erinnerte sich in seinem Grußwort zurück an jene Zeit, als die Firmengeschichte in den kleinen Kellerräumen ihren Anfang genommen hatte. Das Planungsbüro Staudner gehörte von Anfang an zu den ersten Kunden des schnellen Internets in der Gemeinde Weiding, das ab 2010 realisiert werden konnte.

Mittlerweile habe der neue Firmensitz Glasfaser im Haus. Die Entwicklung der vergangenen Jahre habe gezeigt, dass der Bausektor auf gesunden Beinen stehe und die Aufträge stetig gestiegen sind. Verbunden mit dem Wunsch auf eine weiterhin positive Entwicklung überreichte er an Michael und Willi Staudner eine Medaille des Bundestages, die zugleich als Eintrittskarte für Berlin gelte, so der Altbürgermeister schmunzelnd. Auch Landratstellvertreter und Bürgermeister Sandro Bauer nannte interessante Zahlen zu den Investitionssummen aus der Bautätigkeit im Landkreis Cham und stellte damit ebenfalls die positive Entwicklung der vergangenen Jahre heraus. Mit dem Landkreiswappen aus Glas wünschte er dem rührigen Betrieb alles erdenklich Gute.

Bürgermeister Daniel Paul war es ein Anliegen, der fest mit der Gemeinde Weiding verbundenen Familie Staudner Glückwünsche zu überbringen. Eine Kommune stehe auf gesunden Beinen, wenn man neben einer gut funktionierenden Daseinsversorgung und Dorfgemeinschaft auch tüchtige Arbeitnehmer und Arbeitgeber hat.

Bevor die vielen Gäste sich das Abendessen aus dem Hause Wagner schmecken ließen, überraschte die gesamte Belegschaft ihre beiden Chefs mit einem gut geplanten „Gredbankerl“ für den Eingangsbereich des Bürogebäudes. In Reimform ließen die Mitarbeiter noch einmal die gesamte Bauzeit Revue passieren. Dafür gab es im Anschluss viel Applaus seitens der Festgäste. Auch am Samstag beim Tag der offenen Tür durften die Firmenchefs viele Hände schütteln, weil es zahlreiche Interessanten gab.

Firmengeschichte

  • Der Umzug:

    Durch das ständige Wachstum reifte der Entschluss, nach Pinzing zurückzukehren und hier ein Firmendomizil zu errichten, das allen modernen Anforderungen der 27 Mitarbeiter entspricht.

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