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Am Ehrenmal wurde der Gewaltopfer gedacht

Gemeinderat, Vereinsabordnungen und Gläubige versammelten sich nach dem Kirchenzug, der von der Chamer Kolpingsmusik angeführt wurde.
Heidi Meier

Am Ehrenmal legten am Volkstrauertag in Runding die Gemeinde, die Reservisten- und Soldatenkameradschaft sowie der VdK Ortsverband Kranzgebinde nieder. Foto: Heidi Meier
Am Ehrenmal legten am Volkstrauertag in Runding die Gemeinde, die Reservisten- und Soldatenkameradschaft sowie der VdK Ortsverband Kranzgebinde nieder. Foto: Heidi Meier

Runding.„Der Volkstrauertag ist auch ein Tag, an dem wir uns mit großem Respekt vor den Frauen und Männern verneigen, die sich nach 1945 den Frieden und nicht den Krieg oder die Rache auf die Fahnen geschrieben haben!“, betonte Bürgermeister Franz Piendl am Sonntag in der Rundinger Pfarrkirche. Gemeinderat, Vereinsabordnungen und Gläubige hatten sich nach dem Kirchenzug, der von der Chamer Kolpingsmusik angeführt wurde, versammelt, um den Opfern der zwei Weltkriege zu gedenken. Piendl legte namens der Gemeinde, wie auch der VdK und die Reservisten- und Soldatenkameradschaft  Kranzgebinde am Ehrenmal nieder, wo Ludwig Schneck, Michael Fiedler und Ludwig Schuhbauer Mahnwache hielten. RuSK-Vorstand Günter Althammer erinnerte an die gefallenen Kameraden aus der Gemeinde Runding, die in den Weltkriegen ihr Leben ließen.  (cmi)

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