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Anni-Sturz-Straße: Gehweg wird fertig

Ab Dienstag freie Fahrt zur Sparkasse und zu KSF-Grillgeräte

Weitgehend abgeschlossen ist inzwischen die Gehweg-Erneuerung in der Anni-Sturz-Straße vor der örtlichen Sparkassen-Filiale beziehungsweise zum Betriebsgelände der KSF Grillgeräte.  Foto: cls
Weitgehend abgeschlossen ist inzwischen die Gehweg-Erneuerung in der Anni-Sturz-Straße vor der örtlichen Sparkassen-Filiale beziehungsweise zum Betriebsgelände der KSF Grillgeräte. Foto: cls Foto: cls

Schorndorf.Bis auf die Deck- bzw. Feinschicht im Wesentlichen abgeschlossen ist die Gehweg-Maßnahme in der Anni-Sturz-Straße. Ab Dienstag sollten die Zufahrten zur Sparkassen-Filiale bzw. zum Betriebsgelände der KSF-Grillgeräte von der Ortsdurchfahrtsstraße her wieder möglich sein.

In der Anni-Sturz-Straße ist der Gehweg zurückgebaut worden. Die Flächen des bisherigen Gehwegs samt der Dreizeiler-Pflasterrinne wurden der Fahrbahn zugeschlagen, die sich dadurch nun breiter erweist. Stattdessen konnten die Parkplätze bei der Sparkasse höhengleich an die Fahrbahn angebunden werden. Die bisher störenden Stolperstellen sind damit beseitigt. Die Bankfiliale selber ist nun zweifach barrierefrei zu erreichen und bestens angebunden, über den eigenen Gehweg von der Chamer Straße (Ortsdurchfahrt) her sowie über die Anni-Sturz-Straße. „Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die Sparkasse noch lange vor Ort bleibt“, so Bürgermeister Max Schmaderer. Die Gesamtkosten liegen bei rund 34 000 Euro. Nach der Feinasphaltierung heute sollte der Verkehr am Dienstag freigegeben werden.

Die Baufirma Fischl Tiefbau GmbH aus Viechtach hat mit dem vierten von fünf Gehweg-Projekten begonnen, gleich gegenüber, an der Chamer Straße im Teilstück der Staatsstraße 2146 von der Bäckerei Bauer aus bis zur Einmündung in die Pfarrer-Pongratz-Straße. In diesem Bereich erhält der Gehweg künftig Betonpflastersteine. Verzichtet wird auf die Blindenleitplatten, da Rückmeldungen aus der Bevölkerung zum Blindenleitsystem im Dorfkern wegen einer nicht so guten Begehbarkeit eher kritisch ausgefallen sind. Der Kostenaufwand für das Projekt von der Bäckerei Bauer bis zur Einmündung in die Pfarrer-Pongratz-Straße liegt bei rund 18 000 Euro. (cls)

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