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BAD KÖTZTING

Aschekreuze zeigen die Vergänglichkeit

Mit dem Aschermittwoch begann für die Christen die 40-tägige Fastenzeit.

Kaplan Rein legte in Weißenregen die Aschekreuze auf. Foto: kni
Kaplan Rein legte in Weißenregen die Aschekreuze auf. Foto: kni

BAD KÖTZTING.Als äußeres Zeichen der Buße und Umkehr und den Beginn der persönlichen Vorbereitung auf Ostern lassen sich die Katholiken ein Aschekreuz auf die Stirn auflegen. Die Angehörigen der Pfarreiengemeinschaft Bad Kötzting und Wettzell waren eingeladen, dieses Bußzeichen zu empfangen. In einer Messfeier, die Kaplan Florian Rein am Vormittag in der Expositurkirche St. Nikolaus in Steinbühl zelebrierte, wurde die Asche, die aus Palmzweigen des Vorjahres bereitet worden war, gesegnet und zunächst an die Ministranten ausgeteilt. Einer von ihnen durfte dann dem Priester das Aschenkreuz auflegen. Anschließend ließen sich die Gottesdienstbesucher mit der geweihten Asche bezeichnen. „In der Fastenzeit wollen wir den Blick abwenden von den Dingen, die uns fernhalten in der Hinwendung zum Herrn“, machte der Kaplan deutlich. Fasten, Abstinenz und Verzicht seien Mittel der Neuausrichtung auf Gott. Fasten solle Kopf und Herz für den Dienst an Gott und den Menschen empfänglich machen. Den Schülern wurde am Nachmittag in einem eigens für sie gestalteten Weggottesdienst der Inhalt des Aschermittwochs aufgezeigt. Am Abend gab es die Aschekreuze noch in der Stadtpfarrkirche und in Wettzell. (kni)

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