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Auch Feuerwehren setzen auf Masken

Die Junge Union übergibt 400 Stück Mundschutz an die Kötztinger Einsatzkräfte.
Richard Richter

400 Community-Masken übergab die JU Bad Kötzting an die Feuerwehren im Inspektionsbereich Bad Kötzting. Foto: kht
400 Community-Masken übergab die JU Bad Kötzting an die Feuerwehren im Inspektionsbereich Bad Kötzting. Foto: kht

Bad Kötzting.Auch in der aktuellen Pandemiezeit halten die Feuerwehren den Einsatzdienst im bewährten Maß aufrecht. Um bei Einsätzen entsprechend geschützt zu sein, wurde vonseiten der Kreisbrandinspektion frühzeitig ein entsprechender Hinweis an die Feuerwehren verteilt. Dabei wird unter anderem auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verwiesen.

Um diese Vorgabe einhalten zu können, kommt den Feuerwehren eine Aktion der Jungen Union Bad Kötzting zu Gute, die den Feuerwehren 400 Stück Community-Masken übergab. „Wir sind froh, helfen zu können“, sagte Christina Staudinger, die zusammen mit Thomas Graßl die Masken übergab. Am Feuerwehrzentrum in Bad Kötzting dankte deshalb Michael Weiß für die Übergabe der Schutzmittel. „Es ist wichtig, dass Feuerwehr und Rettungsdienstmitarbeiter geschützt sind“, sagte der Kommandant auf den Sicherheitsaspekt der Einsatzkräfte verweisend.

Die 400 Community-Masken wurden auf alle 34 Feuerwehren des Inspektionsbereiches verteilt, so die weitere Information des Bad Kötztinger Kommandanten. Diesen Eigenschutz betonte dann auch Kreisbrandinspektor Andreas Bergbauer. „Auch wenn momentan der Übungs- und Ausbildungsbetrieb ruht, sind wir bei Einsätzen nach wie vor gefordert“, sagte Andreas Bergbauer.

„Anfangs war es schwierig, genügend Material zu bekommen“, erinnerte sich Michael Stahl an die Anfänge der Pandemie, als etwa Landrat Franz Löffler versuchte, so viele Unternehmen wie möglich ins Boot zu holen, um die Bevölkerung und auch die Einsatzkräfte schützen zu können. In einem ersten Schritt waren es dann die Kommunen, die die Feuerwehren ausstatteten, um deren Aktive zu schützen. „Idealerweise sollten wir je Aktiven zwei Stück von Community-Masken vorhalten“, sagte der Kreisbrandrat. „Jede Unterstützung hilft uns weiter.“ (kht)

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