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Region Cham
Sonntag, 22. Juli 2018 22° 6

Waldmünchen

Auf dem Kreuzweg nach Herzogau

Viele Gläubige versammelten sich Karfreitag beim Kreuzweg nahe der Waldvereinskapelle, um

Die Firmlinge und andere Gläubige an der ersten Station Foto: wir
Die Firmlinge und andere Gläubige an der ersten Station Foto: wir

Waldmünchen.miteinander das Leiden des Herrn zu betrachten. Schon seit 1974 ist es Tradition, dass dieser Kreuzweg nicht nur am Blutsonntag, dem ersten Sonntag im Juli, an dem die Waldmünchner ein Gelübde aus dem Zweiten Weltkrieg erfüllen, gebetet wird. Pastoralreferent Martin Kowalski fungierte als Vorbeter und hatte besonders die Buben und Mädchen um sich geschart, die heuer gefirmt werden. Sie beteten an den einzelnen Stationen mit Kowalski die Gebete aus dem Gotteslob. Der Kreuzweg nach Herzogau wurde 1973 unter dem damaligen Stadtpfarrer Karl Stern und mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Helfer errichtet. Seitdem hat er eine große Akzeptanz bei der Bevölkerung und auch bei Urlaubsgästen erworben, die auch während des Jahres die meditative Stimmung durch den Wald bis hinauf nach Herzogau schätzen. Bei der 14. Station vor der Bergkirche in Herzogau dankte Kowalski allen Mitbetern und den Firmlingen für die Mitgestaltung des Kreuzweges. Ein besonderes Vergelt’s Gott ging an alle, welche den Weg gesäubert und das Umfeld der einzelnen Stationen hergerichtet haben. (wir)

Tradition

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