MyMz
Anzeige

Debatte

Bad: Bürgerbegehren der FDP ist zulässig

Der Antrag der Partei erfüllt das Quorum. Beim Bürgerentscheid im November können die Rodinger über zwei Begehren abstimmen.
Von Bastian Schreiner

Die Rodinger Bürger entscheiden im November über die Bad-Zukunft. Foto: bs
Die Rodinger Bürger entscheiden im November über die Bad-Zukunft. Foto: bs

Roding.Beim Bürgerentscheid am Sonntag, 17. November, kommt neben dem Ratsbegehren, das den Bau eines Ganzjahresbads bestätigt haben will, auch das Bürgerbegehren der FDP zur Abstimmung. Kreisvorsitzender Josef Fries und Stadtrat Alfred Stuiber haben den Antrag am Montagabend bei der Stadtverwaltung eingereicht. Von den 1019 Unterschriften waren 912 zulässig. Damit war das nötige Quorum von neun Prozent der Rodinger Einwohner (910 Unterschriften) erfüllt. Das Begehren der FDP zielt auf den Erhalt des bestehenden Freibades sowie einer abschnittsweisen Sanierung und Erweiterung je nach finanziellen Spielräumen der Stadt.

Stadtrat

Bad-Zukunft: Rodinger sollen entscheiden

Ein Ratsbegehren wird vorbereitet, das den Neubau eines Ganzjahresbads bestätigt haben will. Im Oktober stimmt der Bürger ab.

Damit eine maximale Wahlbeteiligung der Bürger erreicht werden kann, ist beim Bürgerentscheid im November die automatische Versendung der Abstimmungsunterlagen vorgesehen. Dazu musste die Stadt eine eigene Satzung auflegen. Diese hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Montagabend bei zwei Gegenstimmen beschlossen.

Weitere Nachrichten aus Roding lesen Sie hier.

Aktuelle Nachrichten von mittelbayerische.de auch über WhatsApp. Hier anmelden: https://www.mittelbayerische.de/whatsapp

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht