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Bad Kötzting hat ein Friedenslicht

Verein Stadtmarketing und Pfarrei Mariä Himmelfahrt setzen zum Advent ein vier Meter hohes Zeichen zur Besinnung.
Von Roman Hiendlmaier

Kaplan Matthias Meckel segnete das neue Friedenslicht.  Foto: Hiendlmaier
Kaplan Matthias Meckel segnete das neue Friedenslicht. Foto: Hiendlmaier

Bad Kötzting.Seit Freitagnachmittag leuchtet in Bad Kötzting täglich ein Friedenslicht. Kaplan Matthias Meckel spendete dem Adventszeichen in Form einer rund vier Meter hohen Laterne den kirchlichen Segen. Zuvor hatten Hanna Aschenbrenner, Emilia Seiderer, Hannah Pfeffer sowie Hanna und Lena Silberbauer als kleine Engelchen mit Stadtmarketing-Vorsitzender Carola Höcherl-Neubauer die LED-Birne eingeschaltet.

Wie die Vorsitzende des Vereins erläuterte, ist das Friedenslicht ein Gemeinschaftsprojekt des Vereins mit Unternehmen wie der Landshuter Baufirma Wade-Bau, die als Dankeschön für die gute Arbeit ihrer Mitarbeiter aus dem Raum Bad Kötzting den Holzrahmen spendete. Jeweils mit Nachlass übernahm Schierer die Spenglerarbeiten und bei Weinfurtner in Arnbruck wurde eine Flammen-Form mundgeblasen.

Die Idee für die überdimensionale Laterne übernahm der Verein aus Österreich: Am Wolfgangsee schwimmt eine 16 Meter hohe Laterne vor der Gemeinde St.Wolfgang, das Symbol des Wolfgangsee Advents. Ihre Bedeutung ist dermaßen groß, dass 2017 Geschäftswelt, Gemeinde und Tourismus-Gesellschaft über 100 000 Euro investierten, um die bei einem Sturm beschädigte Touristenattraktion wieder aufzubauen. In Bad Kötzting hoffen die Initiatoren, dass auch die kleinere Variante wie in der Salzburger Urlaubsregion, ihre Betrachter zum Innehalten, Nachdenken und Besinnen lädt.

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