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Übergabe

Barmherzige Brüder in Spenderlaune

Helfer vor Ort und Feuerwehr freuen sich über Geld.

Mit einer Spende von jeweils 500 Euro bedankten sich Wohnheimleiter Stefan Schinner und Freizeitpädagoge Stephan Zach bei Rettungsassistent Reinhold Humbs und Stephanie Berg (BRK und HvO) und FF-Vorsitzendem Christian Nerl und 1. Kommandant Josef Stuber. Foto: run
Mit einer Spende von jeweils 500 Euro bedankten sich Wohnheimleiter Stefan Schinner und Freizeitpädagoge Stephan Zach bei Rettungsassistent Reinhold Humbs und Stephanie Berg (BRK und HvO) und FF-Vorsitzendem Christian Nerl und 1. Kommandant Josef Stuber. Foto: run

Reichenbach.Gute ärztliche Versorgung ist bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung der Barmherzigen Brüder Reichenbach unabdingbar. So vergeht kaum ein Tag, an dem hier nicht ärztliche Hilfe benötigt wird. Dann sind die Helfer vor Ort Walderbach als Ersthelfer und das Rote Kreuz schnellstmöglich vor Ort. Geht es um Verkehrsregelung oder einen anderen Einsatz, erweist sich die FFW Reichenbach als erste Anlaufstelle. Diese Hilfsorganisationen sind wichtige Partner – bzw. die wichtigsten überhaupt für die Einrichtung der Barmherzigen Brüder in Reichenbach. Die Hausleitung ist sich dessen bewusst und setzte mit einer Spende von jeweils 500 Euro an die FF Reichenbach und die BRK Bereitschaft Roding/HvO ein Zeichen des Dankes. Wohnheimleiter Stefan Schinner verstand es als Ehre, diese mit Freizeitpädagogen Stephan Zach im Namen des Geschäftsführers Roland Böck an Rettungsassistent Reinhold Humbs und Stephanie Berg als Vertreter des RK/HvO und den Vertretern der FF Reichenbach, 1. Kommandant Josef Stuber und 1. Vorsitzenden Christian Nerl, überreichen zu können. „Wir sind einfach sehr dankbar, dass es euch gibt, und das soll auch einmal offiziell zum Ausdruck kommen.“ Stefan Schinner führte detailliert auf, was über das Jahr hinweg im Ehrenamt geleistet wird, auch durch das BRK. „Wir haben einen Personenkreis, der in solchen Notfällen meist sehr sensibel reagiert, und von Hilfskräften, Ersthelfern und Ärzten viel Einfühlungsvermögen erfordert. Das kommt erschwerend hinzu.“ Hier weiß die Einrichtung aber ihre Bewohner in besten Händen und ist dafür sehr dankbar. Natürlich hofft man, dass Einsätze seitens der HvO, des BRK oder der Feuerwehr nicht notwendig werden, aber es sei gut zu wissen, dass in jeder auftretenden Situation schnelle, professionelle Hilfe gewährleistet ist. Und dies weiß man zu schätzen. Ähnliches darf die Einrichtung bei der FF Reichenbach erleben. Die FF Reichenbach ist unsere direkte Verbindung zum Haus und auf uns ausgerichtet. „Wenn’s brennt, sind wir da“, bestätigt Kommandant Josef Stuber dazu. (run)

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