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Projekt

Bauzeit für Kläranlage steht

Bürgermeister Josef Dachs rechnet mit Start der Bauarbeiten im Juli und einer Fertigstellung im Oktober 2019.

Ab Juli soll nun die Kläranlage gebaut werden. Foto: khp
Ab Juli soll nun die Kläranlage gebaut werden. Foto: khp

Grafenwiesen.Zum Neubau der Kläranlage teilte Bürgermeister Josef Dachs mit, dass die Ausschreibung bereits erfolgte und am 17. April die Submission erfolgen soll. Nach derzeitigem Stand könnte im Juli mit dem Bauvorhaben begonnen werden. Als Fertigstellungsdatum wurde Oktober 2019 ins Auge gefasst.

Die Baumaßnahme – Sanierung Rathausplatz/Schönbuchener Straße – soll nächste Woche gestartet werden. Damit verursachte Verkehrsbehinderungen vornehmlich durch die Einmündung der Schönbuchener Straße in die Staatsstraße 2140, werden kaum zu umgehen sein. Eine entsprechende günstige Umleitungsmöglichkeit wird geprüft (Dauer der Arbeiten ca. vier Wochen). Da auch Abwasserleitungen erneuert werden müssen, sind zudem Wassersperrungen unumgänglich.

Wegen der beabsichtigten Optimierung der an das Schulhaus angrenzenden Turnhalle unter Zuhilfenahme des „Kommunalen Investitionsprogrammes Schulen“ setzte Dachs die Gemeinderäte darüber in Kenntnis, dass die Gemeinde den Antrag eingebracht habe, der Bescheid wird abgewartet.

Wie der Rathauschef ferner mitteilte, sei für den Kindergarten eine Spende von 50 Euro vom CSU-Ortsverband eingegangen. Anstelle von Kranzspenden bei Beerdigungen von Mitgliedern hat der Ortsverband eine Spendengabe an den Kindergarten verfügt.

In der Sitzung des Gemeinderates vom Februar war die Änderung des Flächennutzungsplanes, ein Sondergebiet Ferienanlage Hotel Birkenhof auszuweisen, beschlossen worden. Zur Beteiligung der Öffentlichkeit liegt dieser in der Zeit vom 3. April bis 4. Mai im Rathaus der Gemeinde Grafenwiesen aus.

Weiter informierte Dachs, dass ein Gastschulantrag zum Besuch der ersten Klasse Grundschule Bad Kötzting genehmigt worden sei.

Bürgermeister Dachs gab abschließend bekannt, dass bereits Angebote zur Behebung von Rissschäden im Asphalt eingegangen sind. Die Gemeinderäte diskutierten, ob eine Ausbesserung mit einer Dünnschicht Asphalt infrage kommen könnte.

Damit wäre eine Kostenersparnis von bis zu 70 Prozent gegenüber herkömmlichen Materialien möglich. Bürgermeister Dachs holt entsprechende Erkundigungen ein. Diskutiert wurde darüber hinaus das eventuelle Anbringen von Solarlampen als Zusatzbeleuchtung, eventuell entlang von Radwegen. Benita Vogl brachte wiederholt die Problematik des Parkens auf Gehwegen und eine etwaige Abhilfe durch Heranziehen von Polizeikontrollen zur Sprache.

Zur Wahl der Schöffen für die Jahre 2019 bis 2023 gab der Rathauschef bekannt, dass Reinhold Meier Interesse für die Aufstellung als Schöffe bekundete. Weitere Vorschläge liegen nicht vor, so dass man Meier für die Schöffenwahlliste vorschlug. (khp)

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