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„Begegnungen“ war Motto beim Familienkreuzweg

Beim Kreuzweg am Sonntagnachmittag galten die Kontaktbeschränken wegen der Corona-Pandemie noch nicht.
Teresa Mauerer

Muggelsteine wurden auf das Kreuz aus Tüchern gelegt. Foto: Mauerer
Muggelsteine wurden auf das Kreuz aus Tüchern gelegt. Foto: Mauerer

Tiefenbach.Mitglieder der KLB gestalteten ihn unter dem Motto „Begegnungen“. Pfarrer Albert Hölzl begrüßte die Gläubigen unter anderem mit den meditativen Worten „Jeder hat heute hier und jetzt seinen Standplatz. Wir spüren unsere eigene Mitte, wenn wir die Hände auf unser Herz legen, und wir sehen die Menschen um uns herum, die da sind und uns ein Stück begleiten.“ Der Leidensweg Jesu wurde in vier Stationen dargestellt. Um vor allem Kindern die Leidensgeschichte begreifbar zu machen, durfte jeder Gläubige Muggelsteine als Sinnbild für Tränen zum Kreuz legen. Zu jeder Station gab es nachdenkliche Worte. Am Ende beteten alle gemeinsam das Vaterunser. Am Kreuz wurden als Zeichen, dass das Kreuz nicht das Ende ist, Blumen aufgestellt. (wtm)

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