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Neukirchen b Hl Blut

Bei der Odumkapelle wurde wieder gebetet

Die Kapelle an der Straße von Vorderbuchberg nach Hofberg war das Ziel vieler Gläubiger aus der Umgebung von Vorderbuchberg.
Franz Plötz

Bei der  „Odum-Kapelle“ bei Vorderbuchberg zelebrierte Pfarrer Johann Petzendorfer im Beisein zahlreicher Gläubigen die Messe. Foto: kfp
Bei der  „Odum-Kapelle“ bei Vorderbuchberg zelebrierte Pfarrer Johann Petzendorfer im Beisein zahlreicher Gläubigen die Messe. Foto: kfp

Neukirchen b Hl Blut.Die schmucke „Odum-Kapelle“, an der Straße von Vorderbuchberg nach Hofberg gelegen, war am Samstag das Ziel vieler Gläubiger aus der Umgebung von Vorderbuchberg. Alljährlich anfangs Juli wird hier Messe gefeiert und die Bewohner von Vorderbuchberg, Spandlberg, Grauhof und Anger einschließlich der Verwandtschaft der Familien Breu und Aumann ließen es sich nicht nehmen, hin zur 1952 erbauten Kapelle zu kommen, um zu beten und Gott für alle guten Gaben zu danken. Die Kapelle gehört zum stattlichen „Odum-Hof“ und wird von Generation zu Generation weitervererbt. Pfarrer i. R. Johann Petzendorfer aus St. Englmar, ein Verwandter der jetzigen Hofbesitzer,  zelebrierte wieder den Gottesdienst. Nach der Messe fanden sich die Gläubigen, wie jedes Jahr in einer gemütlichen Runde zusammen, um die Erinnerungen an die wechselvolle Geschichte des Hofes und der „Odum-Kapelle“ lebendig zu halten. (kfp)

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