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Besuch bei den Kindereinrichtungen

Bürgermeister Florian Neppl informierte sich vor Ort.

Florian überreichte dem neuen Bürgermeister Florian Neppl einen Hausbaum. Foto: Marianne Schillbach
Florian überreichte dem neuen Bürgermeister Florian Neppl einen Hausbaum. Foto: Marianne Schillbach

Eschlkam.Der neue Eschlkamer Bürgermeister, Florian Neppl, hat sich im Vorfeld bereits im Rathaus umgeschaut und sich von seinem Vorgänger Sepp Kammermeier und Geschäftsführender Beamtin Maria Lommer in über die Aufgaben des Bürgermeisters informieren lassen. Am 1. Mai hat er nun sein Amt übernommen.

Am vergangenen Mittwoch besuchte er als erstes die Kindereinrichtungen. In Begleitung von Maria Lommer führte ihn sein Weg zur Kinderkrippe Jakobswichtel, die bestens ausgelastet und laut Leitung bereits zu klein ist. Seit Beginn der Corona-Krise ist sie jedoch nur nach Bedarf geöffnet. Leiterin Monika Mühlbauer zeigte den Gästen ihre Gruppenräume, informierte sie über den Ablauf ihrer Arbeit und Aufgaben.

Als Nächstes ging es zur Mittagsbetreuung, die vor allem für berufstätige Eltern eine große Hilfe ist. Leiterin Angela Fischer begrüßte die Gäste und stellte ihre beiden Mitarbeiterinnen, Heilerziehungspflegerin und zweite pädagogische Fachkraft Christine Weber sowie Aushilfe Heidi Rödel, und Erziehungspraktikantin Adriana Hartenstein den Besuchern vor.

Die hohen Stellenwert dieser Einrichtung unterstrichen Bürgermeister Neppl und Lommer mit ihrem Besuch, denn die Mittagsbetreung untersteht nicht der Schule, sondern der Marktgemeinde Eschlkam. Der Bürgermeister freute sich, dass die Leiterin der verlängerten Mittagbetreuung, Angela Fischer, alles so gut im Griff habe.

2009 wurde die Mittagsbetreuung eingerichtet, im ersten Jahr wurden 18 Schüler betreut und in diesem Schuljahr sind es bereits 70 Schüler. Die Kinder werden bei Schulschluss um 11.20 und um 13 Uhr abgeholt, Schluss ist um 16 Uhr, aber wenn nötig sei man auch bis 16.30 Uhr da. Mittags gibt es leckeres Mittagessen vom Gasthof zur Post, dann um 14.10 Uhr ist Zeit zur freien Verfügung, in der die Kinder im Schulhof rumtoben können. Die Erzieherinnen helfen den Kindern bei den Hausaufgaben und beim Lernen für die Schulaufgaben. Auch Flüchtlingskinder sind dabei und machen gut mit, informierte Fischer die Besucher. In der Zeit der Corana-Pandemie gibt es auch eine Bedarfsgruppe.

Fischer führte die Schüler durch die Räume, besonders das Spielzimmer gefiel den Gästen gut. Auch das neue Schwalbennest, das die Mittagsbetreuung bei einem Preisauschreiben gewonnen und das Hausmeister Michael Gutscher unter dem Dach befestigt hat, zeigte Florian Rödel den Besuchern.

Von Angela Fischer werden die Kinder auch musisch geschult, in erster Linie beim Lernen von Noten, dann könnten sie das Flöten- und Gitarrenspiel erlernen. Auch ein Schlagzeug steht bereit. Die Eltern wissen sehr wohl, dass ihre Söhne und Töchter bestens aufgehoben sind, während sie arbeiten müssen, das ist für sie der wichtigste Aspekt. Dazu lernen die Kinder auch, sich in der Gemeinschaft zurechtzufinden und sich einzubringen.

Im Mai ist auch immer Anmeldezeit für das neue Schuljahr, denn das muss weitergemeldet werden. Für das Schuljahr 2020/21 wurden bereits 80 Schüler/innen angemeldet. Bei Bedarf können aber noch Schüler angemeldet werden. Jedenfalls geht am Montag die Schule für die 4. Klasse wieder los, und somit dann auch die Mittagsbetreuung. (kbi)

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