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Region Cham
Dienstag, 19. Juni 2018 24° 3

Glaube

Bitte um Gesundheit am Bogenberg

Krebsnachsorgegruppe feierte 35-jähriges Bestehen.

Die Krebsnachsorgegruppe mit Leiterin Maria Stehle (r.) Foto: kts
Die Krebsnachsorgegruppe mit Leiterin Maria Stehle (r.) Foto: kts

Cham.Vor kurzem unternahm die Krebsnachsorgegruppe Erwachsener Cham/Kötzting ihre bereits zur Tradition gewordene alljährliche Dankwallfahrt nach überstandener Erkrankung, verbunden mit der Bitte, um weiterhin gesund zu bleiben.

Ziel war die Marienkirche auf dem Bogenberg, wo Pater Marek einen Gottesdienst für die Gruppe feierte. Gestartet wurde um 12 Uhr am Parkplatz Stadellohe, mit einem nahezu voll besetzten Baumgartnerbus. Gruppenleiterin Maria Stehle aus Konzell-Kasparzell - sie steht seit 18 Jahren an der Spitze der Gruppe - hatte die Wallfahrt wieder bestens organisiert. Sie hieß alle herzlich an Bord willkommen und bald nach Fahrtantritt wurde ein Rosenkranz gebetet, so wie es sich für eine Wallfahrt gehört, und auch für bereits verstorbene Mitglieder gebetet. Kurz vor 13 Uhr war der Bogenberg erreicht und nach etwa fünf Minuten etwas steilen Aufstiegs konnte das Gotteshaus betreten werden und Pater Marek begrüßte die Wallfahrer aus dem Bayerischen Wald in humorvoller Form. Bei der anschließenden Gottesdienstfeier wurden Lieder zu Ehren der Gottesmutter gesungen. Der Pater unterhielt sich nach dem Gottesdienst mit Besuchern leutselig, erzählte aus der Geschichte der Kirche, erklärte den Innenraum und gerne beantwortete er auch Fragen, die an ihn gerichtet wurden, unter anderem auch zu seinem Ordensleben.

Im Anschluss konnte der herrliche Ausblick und die Weitsicht hoch oben vom Vorplatz der Kirche aus über das Donautal genossen werden, ehe es wieder hinab zum Bus ging. Nun wurde der „Denkzeller Wirt“ bei Konzell angesteuert, getreu nach dem Motto „nach der Mess die Mass“. Hier wurde bei Kaffee und Kuchen und bei einem kalten Büfett das 35-jährige Bestehen der Gruppe im kleinen Rahmen gefeiert. Bei fröhlicher Unterhaltung, denn ‚traurig sind wir dann wieder daheim‘, brachte es eine Frau auf den Punkt, saß die Gruppe noch ein Weilchen beisammen, ein abschließendes Gebet auf der Rückfahrt beendete die Wallfahrt und Maria Stehle wurde vielmals für die Organisation der Wallfahrt gedankt. (kts)

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