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Aktion

„Cham – hier kauf’ ich ein“

Heimatshopper werden und die Region stärken: Der Stadtmarketingverein wirbt gemeinsam mit der IHK und dem Handelsverband.
Von Claudia Peinelt

Thomas Seidl, 2. Bürgermeisterin Christa Strohmeier-Heller und Kerstin Hecht (v. l.) haben auf der ChamlandSchau die Aktion „Heimatshoppen“ eröffnet. Foto: Claudia Peinelt
Thomas Seidl, 2. Bürgermeisterin Christa Strohmeier-Heller und Kerstin Hecht (v. l.) haben auf der ChamlandSchau die Aktion „Heimatshoppen“ eröffnet. Foto: Claudia Peinelt

Cham.„Sind Sie schon Heimatshopper?“ fragten Thomas Seidl und Kerstin Hecht bei der ChamlandSchau die Besucher. In Cham treffe man noch sehr oft den Inhaber oder die Inhaberin selbst in den Geschäften an. Die Kreisstadt zeichne sich durch ihre vielen inhabergeführten Unternehmen und Geschäfte aus. Und das mache oftmals den Unterschied – und zwar bei einer ausgezeichneten Beratung, bei der man Begegnung erleben könne.

Hervorragender Service lebt von der echten Begegnung, und das beweisen die Mitglieder des Stadtmarketingvereins Cham erleben täglich aufs Neue. Bei der ChamlandSchau ist der Startschuss für eine Gemeinschaftsaktion des Stadtmarketingvereins, der IHK Regensburg und des Handelsverbandes Bayern erfolgt: Heimatshoppen.

Loyalität wird belohnt

Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland hatten vor einigen Jahren diese Initiative ins Leben gerufen, die die Kunden für ihre Loyalität zum stationären Einzelhandel vor Ort belohnt und diese auch ins Bewusstsein der Gesellschaft rückt. Dieses Mal sind in ganz Ostbayern zur gleichen Zeit in verschiedenen Städten Aktionen geplant.

In Cham begann der Aktionszeitraum mit der ChamlandSchau. Auf einer Verkaufsfläche von über 100 000 Quadratmetern in der Kreisstadt gibt es ein großes Sortiment vor Ort. „Wir können stolz sein darauf“, so Seidl. Stadtmarketingchefin Kerstin Hecht betonte, dass ein großer Service bei hervorragenden Beratungsstrategien geboten werde und viele Parkplätze vor Ort seien. Heimatshoppen bedeute einkaufen bei Nachbarn und Freunden. Gute Beratung und Service steigerten die Kundenzufriedenheit.

„Wer kann Sie besser beraten als jemand, der weiß, was Sie wünschen, weil er Sie persönlich kennt, weil er dort lebt, wo Sie leben.“

Kerstin Hecht

„Wer kann Sie besser beraten als jemand, der weiß, was Sie wünschen, weil er Sie persönlich kennt, weil er dort lebt, wo Sie leben“, so Hecht. Außerdem unterstütze Heimatshoppen Veranstaltungen, Vereine und Initiativen, sichere Arbeit und Ausbildung, mache die Gemeinde lebenswert, reduziere die Umweltbelastung und stärke zudem die Stadt und Gemeinde. Diese Aktion läuft momentan in über 300 Städten und Cham.

Keiner wird angeklagt

Ganz wichtig ist es den Mitwirkenden, dass der Käufer nicht das Gefühl bekommt, mit dieser Aktion angeklagt zu werden. „Das soll überhaupt nicht der Fall sein“, so Seidl und Hecht. Mit einem Einkauf in der Kreisstadt unterstütze jeder den Handel als einen der wichtigsten Arbeitgeber, stärke den Standort und sichere so auch noch Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Die kurzen Wege schonten die Umwelt und sparten Wege- und Versandkosten.

Heimatshopper werden bis zum 13. Oktober auch noch belohnt (siehe Info). Abgabeschluss für Kassenbons ist am verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Kalten Kirtamarktes am 13. Oktober um 17 Uhr.

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Eine Belohnung

  • Aktion:

    Wer bis 13. Oktober in einem Chamer Geschäft für 50 Euro oder mehr eingekauft hat, hat die Möglichkeit, das Geld wieder erstattet zu bekommen: Einfach den Kassenbon des Einkaufs auf der Rückseite mit Namen, Anschrift und Telefonnummer beschriften und diesen in einem der teilnehmenden Geschäfte des Stadtmarketingvereins, im Rathaus oder in der Tourist-Info Cham abgeben.

  • Gewinner:

    Diese werden vom 14. bis 20. Oktober in der Geschäftsstelle von Cham erleben ermittelt.

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