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Cham

Chamer Kanuten auf der Donau unterwegs

Knapp 100 Paddler aus dem Kanubezirk Oberpfalz, trafen sich trotz Wetterbericht mit Dauerregen in Vohburg, um des verstorbenen Paddel-Pioniers Heinz Bauer zu gedenken und sich anschließend auf die 29 Kilometer lange Paddeltour auf der Donau zu begeben.
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Auf der Donau ging es vorbei an Kloster Weltenburg.Foto: Doris Wutz
Auf der Donau ging es vorbei an Kloster Weltenburg.Foto: Doris Wutz

Cham.Der Wanderpokal für den teilnehmerstärksten Verein ging in diesem Jahr an den KC Schwandorf, der Kanu Club Cham belegte den vierten Platz.

Bei kühlen 11°C stärkten sich die Kanuten mit einem Weißwurstfrühstück, um anschließend ihre Donaufahrt zu starten. Dank der hohen Fließgeschwindigkeit ging es ohne Mühen flussabwärts bis zur Fährstation in Eining, um dort eine Rast einzulegen. Mittlerweile setzte der Regen ein und entsprechend in Regenkleidung verpackt wurde die Kanutour fortgesetzt. Die Donau veränderte im nächsten Abschnitt ihr Gesicht, ein Höhenzug auf der linken Seite kündete den bevorstehenden Donaudurchbruch an. Das malerisch gelegene Kloster Weltenburg tauchte nach einer Kurve an der rechten Seite auf, schnell zogen die Kanus daran vorbei und verschwanden im Donaudurchbruch mit seinen hohen Kalkwänden. Gegen Ende des Durchbruchs tat sich den Kanuten der Blick auf die Befreiungshalle auf, bevor die Fahrt in Kelheim beendet wurde.

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