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Region Cham
Dienstag, 21. August 2018 27° 2

Wahlkampf

Chams CSU will für die Heimat anschieben

Landrat Franz Löffler führt als Kandidat die Bezirkstagsliste an, Barbara Haimerl ist auf Platz vier der Landtagsliste.

Die vier Kandidaten der Landkreis-CSU mit Finanzminister Albert Füracker (l.) und CSU-Kreisvorsitzendem MdB Karl Holmeier (r.) Fotos: Büro Holmeier
Die vier Kandidaten der Landkreis-CSU mit Finanzminister Albert Füracker (l.) und CSU-Kreisvorsitzendem MdB Karl Holmeier (r.) Fotos: Büro Holmeier

Cham.Über hervorragende Platzierungen und eine starke Mannschaftsaufstellung für die Landtags- und Bezirkstagswahlen am 14. Oktober freut sich der CSU-Kreisverband Cham um den Vorsitzenden Karl Holmeier nach der Nominierung der beiden Wahlkreis-Listen der Christsozialen für die Oberpfalz: „Wir gehen geschlossen, kämpferisch und hochmotiviert mit Rückenwind in den anstehenden Wahlkampf“, zeigt sich der Bundestagsabgeordnete nach der erfolgreichen und für die Landkreis-CSU sehr erfolgreichen Aufstellungsversammlung überaus zufrieden.

So führt Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler die Liste für den Bezirkstag auf Platz eins an und wird vom Neukirchener Bürgermeister und stellvertretenden Landrat Markus Müller auf Platz zehn unterstützt. Auf der Landtagsliste hat Kreisrätin und Kreisvorsitzende der Frauen Union Barbara Haimerl einen hervorragenden 4. Platz ergattert. MdL Dr. Gerhard Hopp komplettiert das Vierer-Team aus dem Landkreis auf der CSU-Landtagsliste auf Platz elf und reihte sich damit traditionell mit den weiteren Direktkandidaten aus der Oberpfalz alphabetisch hinter den reinen Listenkandidaten ein.

Der CSU-Kreisverband war mit einer starken Delegation bei der Nominierungsversammlung zu den Landtags- und Bezirkstagswahlen vertreten.
Der CSU-Kreisverband war mit einer starken Delegation bei der Nominierungsversammlung zu den Landtags- und Bezirkstagswahlen vertreten.

Die große Geschlossenheit und der Zusammenhalt der CSU in der Oberpfalz zeigte sich daran, dass alle Vorschläge für die beiden Listen nahezu einstimmig erfolgten. CSU-Bezirksvorsitzender und neuer Bayerischer Finanzminister Albert Füracker brachte in seiner kämpferischen Rede nicht nur seinen Respekt für das erfolgreiche politische Engagement im Landkreis Cham zum Ausdruck, sondern verwies auf kontinuierliche Arbeit der CSU für die Oberpfalz und den ländlichen Raum. Von der Heimatstrategie mit Stärkung des kommunalen Finanzausgleichs, Ausbau der Infrastruktur und Behördenverlagerungen bis hin zur Digitalisierung und Ausbau der Hochschullandschaft war es die CSU, die in und für die Oberpfalz Akzente gesetzt habe, waren sich die Delegierten einig. Den anderen Parteien bleibe da stets, einfach mehr zu fordern. „Bessere Konzepte habe ich von ihnen nicht gesehen“, so Bezirkschef Füracker.

Die Kandidaten im Überblick

  • Landtag

    Für den Landtag wurden nominiert: Platz vier: Barbara Haimerl, Kreisrätin und Jugendbeauftragte des Kreistages; Platz elf: Dr. Gerhard Hopp, Landtagsabgeordneter

  • Bezirkstag

    Für den Bezirkstag: Platz eins: Franz Löffler, Bezirkstagspräsident und Landrat; Platz zehn: Markus Müller, 1. stellvertretender Landrat und Bürgermeister, Neukirchen b. Hl. Blut

Mit MdL Dr. Gerhard Hopp und Kreisrätin Barbara Haimerl für den Landtag sowie Bezirkstagspräsident Franz Löffler und Bürgermeister Markus Müller für den Bezirkstag habe die CSU im Landkreis beste Kandidaten, die sich durch Erfahrung, Sachkompetenz und Bürgernähe auszeichneten, so Füracker.

Der Listenführer für den Bezirkstag, Franz Löffler, unterstrich die Bedeutung der Bezirksebene gerade für Themen der sozialen Sicherheit und Pflege, die viele Menschen betreffen und stellte darüber hinaus die Kulturförderung heraus, die in Zeiten von Globalisierung ein wichtiger Standortfaktor für Orientierung und Identität sei.

Der Landkreis Cham, darin waren sich die Delegierten und Kandidaten einig, sei eines der herausragenden Beispiele, wie sich die CSU-Politik auf allen politischen Ebenen zur Stärkung des ländlichen Raumes positiv auswirke. „Zu einer Wachstums- und Zuzugsregion mit Vollbeschäftigung und guten Zukunftsperspektiven zu werden, ist beileibe kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher, hartnäckiger Sach- und Teamarbeit für unsere Heimat“, so die Kandidaten aus dem Landkreis. Diesen Weg wollen Hopp und Haimerl für den Landtag sowie Löffler und Müller für den Bezirkstag fortsetzen und „gemeinsam anschieben für den Landkreis Cham“.

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