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CSU Cham besichtigt Klostermauer

Es wird gebohrt, gesägt und gehämmert.
Gregor Raab

Cham.An der Klostermauer herrscht derzeit rege Betriebsamkeit. Große Löcher klaffen hinter der Mauer und alle Stufen fehlen. Doch Pater Peter Renju, Leiter des Redemptoristenklosters, ist zuversichtlich, dass das Projekt im vorgegeben Zeitplan von zwei Jahren abgeschlossen sein wird. Er gab kürzlich dem CSU-Ortsverband Cham einen umfangreichen Einblick in die Sanierungsarbeiten, die sich auf rund 1,65 Millionen Euro belaufen. Im Moment sind die Handwerker damit beschäftigt, den Treppenaufgang zu erneuern. Der Geistliche freute sich besonders über das hohe Spendenaufkommen aus der Bevölkerung. Für weitere finanzielle Zuwendungen sei er sehr dankbar – insbesondere, weil sich schon abgezeichnet habe, dass auch die Mauer zur Schleinkoferstraße hin sanierungsbedürftig sei. (cga)Foto: cga

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