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Wahl

CSU stellt 24 Kandidaten vor

Bei der Kommunalwahl kandidieren 14 parteifreie Bewerber und zehn Mitglieder für die CSU. Knapp die Hälfte davon sind Frauen.

Kandidatinnen und Kandidaten auf dem CSU-Wahlvorschlag: vordere Reihe von links: Die Gemeinderäte Josef Wieser und Rosemarie Kaeser, Ortsvorsitzender Franz Kroiß, Bürgermeisterkandidatin Angelika Leitermann, Kreisvorsitzender Stefan Ebner, die Gemeinderäte Ingrid Bauer, Stefan Achatz und Josef Nürnberger. Zweite und dritte Reihe: Roman Aschenbrenner, Jörg Müller, Anita Danzer, Thomas Kufner, Anita Schötz, Margret Saller, Michael Rieß, Paul Preiß, Andreas Vogl, Daniela Wanninger, Thomas Zitzl, Antonia Triffo, Karl Hirtreiter, Joachim Müller und Sebastian Weps.  Foto: Hans Weiss
Kandidatinnen und Kandidaten auf dem CSU-Wahlvorschlag: vordere Reihe von links: Die Gemeinderäte Josef Wieser und Rosemarie Kaeser, Ortsvorsitzender Franz Kroiß, Bürgermeisterkandidatin Angelika Leitermann, Kreisvorsitzender Stefan Ebner, die Gemeinderäte Ingrid Bauer, Stefan Achatz und Josef Nürnberger. Zweite und dritte Reihe: Roman Aschenbrenner, Jörg Müller, Anita Danzer, Thomas Kufner, Anita Schötz, Margret Saller, Michael Rieß, Paul Preiß, Andreas Vogl, Daniela Wanninger, Thomas Zitzl, Antonia Triffo, Karl Hirtreiter, Joachim Müller und Sebastian Weps. Foto: Hans Weiss

Arnbruck.Als erste Gruppierung in der Gemeinde nominierte der CSU-Ortsverband 24 Frauen und Männer als Kandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2020. Bürgermeisterkandidatin Angelika Leitermann stellte die zehn Bewerberinnen und 14 Bewerber sowie zwei Ersatzbewerber persönlich vor. Ortsvorsitzender Franz Kroiß eröffnete im Hotel Hubertus die satzungsgerecht einberufene Mitgliederversammlung, CSU-Kreisvorsitzender Stefan Ebner leitete die Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl in den Gemeinderat.

Die stellvertretende Ortsvorsitzende Angelika Leitermann will ihre Bürgermeisterkandidatur mit einem schlagkräftigen Team stärken – die Gemeinderatsbewerber stünden im Beruf, seien in Vereinen aktiv und sorgen verantwortungsvoll für ihre Familien, erklärte sie. Sie stellte jeden einzelnen mit seinen persönlichen Schwerpunkten und Anliegen für eine Arbeit im Gemeinderat und ihrer Zielsetzung für Arnbrucks Zukunft vor. Mit zehn Frauen auf der 24-köpfigen Bewerberliste, das sind 42 Prozent, setzt der CSU-Ortsverband mit dem vermutlich höchsten Frauenanteil im Landkreis einen Maßstab – und das ohne Quote.

Ein Arzt soll in den Ort kommen

Jeder Kandidat hat laut Leitermann ein spezielles Anliegen für die Zukunft der Gemeinde. Bauland für junge Familien, die Zukunft der Schule und des Kindergartens, die Wiedergewinnung eines Arztes und generell die Sicherstellung der Gesundheitsvorsorge, Gewerbeflächen für Unternehmer, Initiativen zur Förderung des Tourismus gehören dazu. Außerdem wolle der neue Gemeinderat wieder ein größeres Augenmerk auf die Ortsumgehung von Niederndorf legen. „Arnbruck muss auch in Zukunft ein lebens- und liebenswerter Ort sein, in dem fortschrittliche Leute die aktuellen Herausforderungen beherzt anpacken“, sagte Leitermann.

Wie schon bei ihrer Nominierung zur Bürgermeisterkandidatin betonte sie: „Ich habe schon einiges gemeistert, bin aus jeder Herausforderung gestärkt hervorgegangen und werde Probleme weder aussitzen noch vor mir herschieben, sondern anpacken, gemeinsam mit unserem Team. Auch will ich eine transparente Informationspolitik in der Gemeinde.“ Kreisvorsitzender Stefan Ebner sagte: „Angelika Leitermann ist ein Glücksfall für Arnbruck, vertritt überzeugend ihre Meinung und bereitet sich intensiv auf das Amt der Bürgermeisterin vor.“

Liste einstimmig beschlossen

Für den Wahlausschuss bestimmten die Mitglieder Stefan Ebner, Josef Achatz und Hans Weiß und beschlossen auch den Wahlmodus. Bei der schriftlichen und geheimen Wahl der 24 Kandidaten des CSU-Wahlvorschlags gaben die wahlberechtigten Mitglieder der vorgelegten Liste ein einstimmiges Votum.

Die Liste selbst umfasst zehn CSU-Mitglieder, 14 Bewerber sind parteifreie Bürger. Dazu kommen mit Karl Wierer und Claudia Schrötter zwei Ersatzbewerber. Auch sie erhielten ein einstimmiges Votum. Als gewählte Beauftragte werden Franz Kroiß und seine Stellvertreterin Rosemarie Kaeser den Wahlvorschlag in der Gemeindeverwaltung vorlegen. (kll)

Der Wahlvorschlag

  • Gemeinderat:

    Auf den folgenden Plätzen kandidieren Rosemarie Kaeser, Stefan Achatz, Josef Nürnberger, Ingrid Bauer, Josef Wieser junior, Roman Aschenbrenner, Andreas Vogl, Margret Saller, Sebastian Weps, Anita Danzer, Rudolf Schrötter, Daniela Wanninger, Thomas Kufner, Anita Schötz, Antonia Triffo, Jörg Müller, Andrea Kroiß, Paul Preiß, Karl Hirtreiter, Michael Rieß, Joachim Müller, Josef Hutter und Thomas Zitzl.

  • Ersatzbewerber:

    Auf Listenplatz 25 und 26 stehen Karl Wierer und Claudia Schrötter als Ersatzbewerber. (kll)

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