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Jubilar

„Das g’hört g’feiert, dass alles kracht“

Waldeslust-Schützen gratulierten Hans Altmann.

Hans Altmann mit seiner Familie und der Schützenabordnung, die ihren frisch gekürten Schirmherrn hochleben ließen. Foto: kbi
Hans Altmann mit seiner Familie und der Schützenabordnung, die ihren frisch gekürten Schirmherrn hochleben ließen. Foto: kbi

Eschlkam.„Lieber Hans, etz san mir holt scho wieder do, der 65., dös wär doch g’lacht, g’hört g’feiert, dass alles kracht.

Seit 1975, des derf ma scho song, des is g’wieß dem Schützenverein a treue Seele du bist. Von 1994 bis 2007 hast in der Vorstandschaft deine Amtl’n sauber gemeistert, vom Jugendleiter, Schießwart und bis hin zum zweiten Schützenmeister. 2006 den Königstitel errungen und 2009 der Schuss zum 1. Ritter gelungen. Seit dass Du in der Rente bist, lebst für’n Schützenverein so richtig auf. So engagierte und motivierte Mitglieder wie du, i sog’s pfeilgrod, a jeder Verein sich wünschen dad, dass er solche hod. Als Schirmherr der 36. Gemeindemeisterschaft hast dich selber übertroffen, warst alle Tag da, gute Gespräche g’führt und host es so richtig genossen.

Deine Patente für die Auflageschützen, des is wos Fein’s. Host as eh mitkriagt, do warn de andern Schützen scho neidisch fei, und Ehrungen hast a so manche erhalten, des is g’wieß, und du sicher a ganz stolz drauf bist.“

In diesem Verserl hatte Schützenmeisterin Sybille Hammon das 40-jährige Schützenleben von Waldeslustschützen Hans Altmann Revue passieren lassen. Sie gratulierte namens der Waldeslustschützen dem treuen und aktiven Schützen zum Ehrentag und überreichte ein Präsent.

Geboren wurde Hans Altmann am 24.März 1953 in Kolmstein, später zog die Familie nach Neukirchen b. Hl. Blut. Er wuchs mit drei Brüdern und zwei Schwestern auf. Ein Bruder ist bereits in die Ewigkeit vorausgegangen. Nach der Schulzeit erlernte er das KFZ-Handwerk, ging dann auf den Bau und bildete sich durch ständige Schulungen und Weiterbildung weiter. Er arbeitete sich zum Vorarbeiter und geprüften Werkspolier bei der Fa. Josef Riepl, Hoch- und Ingenieurbau, hoch. Bei der Firma war er bis zu seinem Ruhestand für die Azubi-Ausbildung verantwortlich. Der größte Erfolg war, als er einen seiner Lehrlinge, der als bester Azubi abschloss, zur Feierstunde bei der Industrie- und Handelskammer begleiten durfte.

Privat führte die Liebe den „Neukirchner“ nach Kleinaign, wo er seine große Liebe und spätere Frau Heidi fand, die er 1973 zum Traualtar führte. Beide bauten sich ein schönes Haus, das Glück war vollkommen mit den Geburten von Tochter und Sohn. Mittlerweile sind die drei Enkelkinder der Stolz des Opas. Der hofft darauf, dass er das Rentenalter mit seiner Frau und seiner Familie noch lange genießen darf. (kbi)

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