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Kirche

Das Jubiläum prägt auch das neue Jahr

Positive Bilanz zogen die Pfarrgemeinderäte bei ihrer ersten Sitzung 2020.
Von Helga Brandl

Das Original-Gnadenbild ohne Gewand stand im Mittelpunkt des Jubiläumsjahres Foto: Helga Brandl
Das Original-Gnadenbild ohne Gewand stand im Mittelpunkt des Jubiläumsjahres Foto: Helga Brandl

Neukirchen beim Heiligen Blut., Den Jubiläen „600 Jahre Gnadenbild und 300 Jahre Wallfahrtskirche Neukirchen b. Hl. Blut“ wurde große Bedeutung zugemessen. Das Jahresfestprogramm, das sich vom 8. September 2019 bis zum Abschluss des Jubiläumsjahres mit dem Pontifikalgottesdienst zum Patrozinium am 13. September 2020 erstreckt, bot bereits und bietet noch mehrere kirchliche Höhepunkte im Pfarreileben.

Den Berichten der Sachausschüsse waren zahlreiche Aktivitäten zu entnehmen. Brigitte Hartl informierte für „Liturgie“ über den derzeit bis 3. Mai gültigen Lektoren- und Kommunionhelferplan. Hubert Sperl wurde von Pfarrer Englmeier mit Dank für 30 Jahre Dienst als Leiter der Effata-Gruppe verabschiedet. Eine Effata-WhatsApp-Gruppe wurde gegründet. Der Nächste Familiengottesdienst wird am ersten Fastensonntag gefeiert. Ziel des Liturgie-Vorbereitungs-Teams ist es, Kinder in den Gottesdienst einzubinden. Bei „Kinder- und Jugendarbeit“ berichtete Hans-Peter Kaiser über die Aufnahme von drei neuen und die Verabschiedung von acht Ministranten. Die Sternsingeraktion erbrachte 6 003 Euro. Problematisch sei, Helfer für die Palmbuschen-Aktion zu finden. Ein Vorschlag ist ein Treffen am Donnerstag vor dem Palmsonntag, am 2. April um 14 Uhr im Katharinensaal zum Binden der Buschen in Gemeinschaft. Roswitha Reitmeier würde das Material beschaffen. Sollte dies nicht funktionieren, könnte die Palmbuschen-Aktion nicht mehr wie gewohnt durchgeführt werden. Kerzen- und Palmbuschen-Aktion bleiben wie gehabt.

Auch das Thema „Prävention“ muss in Angriff genommen werden, das den Jugendbereich mit Missbrauchsschutz betrifft. Jede Pfarrei in Deutschland sei verpflichtet, ein Schutzkonzept zu erstellen. Dieses sogenannte Institutionelle Schutzkonzept (iSK) ist in zwei Arbeitshilfen für Pfarreien und kirchliche Institutionen detailliert beschrieben und erfordert eine extrem zeitintensive Betrachtung sämtlicher Unterlagen. Es wurde daher bereits ein Team gebildet, dass sich – speziell auf Neukirchen b. Hl. Blut zugeschnitten – darum annimmt.

Für „Caritas/Soziales“, der die Seniorenarbeit integriert, berichtete Helga Brandl von den Aktivitäten der Pfarrsenioren. Über viele Veranstaltungen berichtete Brigitte Hartl von der „Erwachsenenbildung“. Die Ruhephase im Wallfahrts-Geschehen unterbrach die Sebastiani-Wallfahrt aus Stachesried, wie Karl-Heinz Traurig von „Wallfahrt“ wissen ließ. Passend zum Jubiläumsjahr werden Wallfahrer-Bildchen herausgegeben, die in der Kirche aufliegen. Pfarrer Englmeier verkündete die Termine der kommenden Monate.

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