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Bildung

Den JvFG-Ganztag kennenlernen

Die Ganztagsschule des Fraunhofer-Gymnasiums lädt zum Schnuppern ein. Qualität in der Betreuung hat aber oberste Priorität.

Das Team der JvFG-Ganztagsschule freut sich auf die Schnuppergäste.  Fotos: Simone Seifert
Das Team der JvFG-Ganztagsschule freut sich auf die Schnuppergäste. Fotos: Simone Seifert

Cham.Die Ganztagsschule des Fraunhofer-Gymnasiums ist mittlerweile zu einem Alleinstellungsmerkmal für die Schule geworden. An keinem anderen Gymnasium in der Oberpfalz besuchen so viele Schüler die gebundene und offene Ganztagsschule. Am Donnerstag, 20. Februar, präsentiert sich ab 14 Uhr die Ganztagsschule und lädt zum Schnuppern ein.

„Wir sind stolz darauf, dass wir inzwischen regelmäßig vier Klassen im gebundenen und drei Gruppen im offenen Ganztag haben, denn es zeigt, dass unsere jahrelange pädagogische Arbeit Früchte trägt“, sagt Sigrid Schiedermeier, die seit 2011 verantwortlich für die Ganztagsbetreuung am JvFG zeichnet. Beide Modelle parallel anzubieten, werde von den Eltern sehr geschätzt, da jede Familie das für sie passende Angebot auswählen kann.

Eva Lehner, 5b: „Mein bisher schönstes Erlebnis war unser Ausflug zur Klostermühle in Altenmarkt. Außerdem gefällt es mir, dass es jeden Tag verschiedene Freizeitmodule gibt, zwischen denen man sich entscheiden kann. Meine Lieblingsmodule sind Klettern und Handball.“
Eva Lehner, 5b: „Mein bisher schönstes Erlebnis war unser Ausflug zur Klostermühle in Altenmarkt. Außerdem gefällt es mir, dass es jeden Tag verschiedene Freizeitmodule gibt, zwischen denen man sich entscheiden kann. Meine Lieblingsmodule sind Klettern und Handball.“

Die offene Ganztagsschule (OGS), in der die Schüler nach einer Mittagspause ihre Hausaufgaben mit Unterstützung von Lehrkräften anfertigen und dann verschiedene Freizeitangebote wahrnehmen können, bietet eine größere Flexibilität, da zwischen zwei und vier Nachmittage gebucht werden können. Qualität in der Betreuung hat aber oberste Priorität, was sich daran zeigt, dass seit vielen Jahren zwei Gymnasiallehrer und eine Grundschullehrkraft die OGS leiten. In der gebundenen Ganztagsschule hingegen verbringen die Schüler von Montag bis Donnerstag die Nachmittage im Klassenverband. Auch hier ist eine gewisse Flexibilität möglich, denn die Betreuung kann zwischen 15.30 Uhr und 17 Uhr enden, angepasst an den Bus- bzw. Zugfahrplan oder die familiäre Situation. Die optimale Unterstützung der Schüler bei der Anfertigung ihrer schriftlichen Übungen steht in der gebundenen Ganztagsschule im Fokus, weswegen jeden Nachmittag ein Kernfachlehrer des Vormittags die Klasse begleitet. Die Schüler erhalten dabei nicht nur fachliche Hilfe, sondern es wird ihnen auch eine sinnvolle Arbeitsstruktur vermittelt, so dass sie ohne medialen Einfluss in Ruhe ihre Aufgaben erledigen können. Darüber hinaus wird in jedem Kernfach ein Lernbüro angeboten, wo man sich den Unterrichtsstoff nochmals erklären lassen oder durch Übungen vertiefen kann.

Sigrid Schiedermeier, Leiterin der Ganztagsschule: „Seit 2011 gibt es die Fraunhofer-Ganztagsschule, und wir haben unermüdlich an der Optimierung unseres Konzepts gearbeitet. Uns freut es, dass sich unsere Schüler in den Ganztagsklassen wohl fühlen.“
Sigrid Schiedermeier, Leiterin der Ganztagsschule: „Seit 2011 gibt es die Fraunhofer-Ganztagsschule, und wir haben unermüdlich an der Optimierung unseres Konzepts gearbeitet. Uns freut es, dass sich unsere Schüler in den Ganztagsklassen wohl fühlen.“

Ebenso wichtig sei es auch, so Schiedermeier, dass den Schülern eine attraktive Freizeitgestaltung ermöglicht wird. Die Kinder und Jugendlichen erhalten viele Impulse, wie sie ihre freie Zeit fernab von Handy und Computer sinnvoll nutzen können. Täglich wechselnde Freizeitmodule zeigen, dass sich die Kinder durchaus für Brettspiele, Sport, Kreatives, Backen und vieles mehr begeistern lassen.

Julian Weß, 5b:  „Ich mag den Ganztag, weil man seine Freunde am Nachmittag noch sieht und Hilfe bei den Hausaufgaben hat. Das Lernbüro finde ich super. In meiner Freizeit gehe ich gerne in den Ruheraum.“
Julian Weß, 5b: „Ich mag den Ganztag, weil man seine Freunde am Nachmittag noch sieht und Hilfe bei den Hausaufgaben hat. Das Lernbüro finde ich super. In meiner Freizeit gehe ich gerne in den Ruheraum.“

Auch das gemeinsame Mittagessen und gemeinsame Unternehmungen sind von zentraler Bedeutung. Die Klasse verbringt viel Zeit miteinander und wächst zu einer starken Gemeinschaft zusammen. Eine verlässliche Ganztagsbetreuung sei für unsere Gesellschaft von enormer Bedeutung. Aber wer den Anspruch auf eine qualitätsvolle, für Eltern und Kinder attraktive Ganztagsschule habe, könne Ganztag nicht nebenbei machen, so Schiedermeier. „Deswegen bleibt die Ganztagsschule auch weiterhin im Zentrum meiner pädagogischen Arbeit“, versichert die 46-Jährige, die zum zweiten Schulhalbjahr stellvertretende Schulleiterin am JvFG wird.

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