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Der Kinderhausbus hält die Verbindung aufrecht

Zur Zeit ist es ruhig im Kinderhaus Santa Maria.

Die Busfahrerin Claudia Semmelmann (neben dem Bus) und die Busbegleiterin Anneliese Hahn (im Fahrzeug) halten Kontakt zu den Familien, deren Kinder Santa Maria besuchen.  Foto: Hermann Markl
Die Busfahrerin Claudia Semmelmann (neben dem Bus) und die Busbegleiterin Anneliese Hahn (im Fahrzeug) halten Kontakt zu den Familien, deren Kinder Santa Maria besuchen. Foto: Hermann Markl Foto: Hermann Markl

Falkenstein.Auf Grund der Corona-Pandemie können nur wenige Familien die Notfallgruppe für ihre Kinder nutzen. Die Zeit wurde mit der Bearbeitung von Dokumentationen, Fortbildungen, der Spielzeugpflege innen und außen, der Gestaltung des Kinderhauses zwei und vielem mehr genutzt. Doch bei allen Aktivitäten war es dem Kinderhauspersonal sehr wichtig, weiterhin Kontakt mit allen anderen Familien und Kindern zu halten. So schickte man den Kinderhausbus „auf die Reise“, um Informationen aus der Gruppe und die Kinderhauspost weiterzureichen. Die Busfahrerin Claudia Semmelmann und die Busbegleiterin Anneliese Hahn machten sich – mit Mundschutz und Sicherheitsabstand – freudig auf den Weg, denn auch sie hatten die Kinder schon lange nicht mehr gesehen. Überall wurden sie mit großer Freude empfangen. Dabei stellten sie fest, wie sehr die Kinder ihre Freunde vermissen. Seit Montag, 25. Mai, dürfen nun die Vorschulkinder und Geschwister die Einrichtung wieder besuchen. So füllen sich die Gruppen wieder. Trotzdem geht die Kontaktpflege mittels Kinderhausbus, Homepage und Telefon für alle weiter. (rar)

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