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Feiern

Der Schlossberg wurde zum Festgelände

Die Schwarzen präsentierten für ihre Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit kulinarischen Besonderheiten.
von Benny Schlegl

Waldmünchen.Zahlreiche Besucher nutzten bei bestem Wetter die Möglichkeit, das Schlossfest der Schwarzen Panduren zu besuchen und die einmalige Atmosphäre im Schatten des Pflegerschlosses und seiner großen Bäume zu genießen. Den ganzen Tag über boten die Schwarzen Panduren ein abwechslungsreiches Programm, sowohl in kulinarischer Hinsicht als auch bei der Kinderbetreuung.

Traditionell startete das Schlossfest mit Weißwürsten aus dem historischen Kessel, für viele natürlich zusammen mit dem Bier der Brauerei Rhaner. Die freundschaftlich verbundenen Elzer Musikanten waren schon am Vortag angereist und verwöhnten die Gäste nicht nur nach dem Trenckspiel mit guter Musik aus dem Westerwald, sondern auch am Schlossfest bis in den Nachmittag hinein. Zur Mittagszeit lockten zahlreiche Schmankerl wie Pandureneintopf und Gegrilltes die vielen Besucher. Als besonderes Speise-Highlight gab es in diesem Jahr pikante Gemüse-Waffeln, welche mit einem Dip serviert wurden.

Schon ab Mittag wurde das Trenckhäusl zum „Cafe Maria Theresia“ umfunktioniert, und selbst gebackene Kuchen, Kaffee sowie geeister Kaffee fanden vor allem bei den weiblichen Gästen einen reißenden Absatz. Die jungen Besucher wurden von Bernadette Gruber und ihrem Team bestens unterhalten. Sie durften allerhand Sachen auf dem Festspielplatz basteln und dann auch mit nach Hause nehmen. Für die Jungs gab es das Blechbüchsnwerfen und das „Erbsen schlagen“. Zum frühen Abend hin öffnete der allseits beliebte Trenckstadl seine Pforten. Vor allem der Zwiebelkuchen fand wieder einen großen Anklang, die „Größeren“ konnten sich durch die verschiedensten Weinsorten durchtesten.

Im Schlosshof rückte währenddessen das „Katzberg-Trio“ an und umrahmte den lauen Abend mit bester Musik. Bei einbrechender Dunkelheit wurden die Fackeln angezündet und verschönten den Blick hinab auf Waldmünchen. Dies lockte natürlich auch am Abend Gäste an. Auch Bürgermeister Markus Ackermann sowie Landrat Franz Löffler schauten auf einen Abstecher vorbei.

Ebenso feierten die Freunde aus Elz kräftig mit, hier besteht ja schon viele Jahre lang eine sehr intensive Freundschaft. Erst um Mitternacht verließen die letzten Besucher das rundum gelungene Fest. Die Schwarzen Panduren um ihre Abteilungsleiter Michael Gruber und Alexander Weingärtner zeigten sich rundum zufrieden.

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