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Die erste Messe in Hohenwarth

Es bleibt gewöhnungsbedüftig: Die Gläubigen feiern mit Abstand und Mundnasen-Schutz – aber sie feiern.
Von Hans Hausladen

Mit Mund-Nasen-Schutz , Handschuhen und Abstand teilte der Zelebrant die Kommunion aus.  Foto: Hans Hausladen
Mit Mund-Nasen-Schutz , Handschuhen und Abstand teilte der Zelebrant die Kommunion aus. Foto: Hans Hausladen

Hohenwarth.Der erste öffentliche Sonntagsgottesdienst am Muttertag war geprägt von vielen Vorschriften . Bereits am Eingang wies der Ordnungsdienst die Gläubigen auf das Desinfizieren der Hände hin. Ebenfalls durfte nur mit Mundnasen– Schutz und mit Abstand die Kirche betreten werden. In seiner Predigt sagte der Geistliche: „Kinder haben allein im dunklen Zimmer Angst. Es genügt schon ein Spalt offene Tür und schon fühlen sich wieder sicher. Oft sehnen wir uns auch nach einem Spalt Licht! Jesus ist da, er trägt uns und er begleitet uns zum Licht!“ Nach dem Segen wünschte Pfarrer Wutz allen Müttern einen schönen Tag. (kha)

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