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Entscheidung

Die Ideen für Furths Landesgartenschau

Der erste Wettbewerb zu den Planungen für die Landesgartenschau 2025 ist abgeschlossen. Der Sieger kommt aus Berlin.
Von Fred Wutz

Jetzt stehen die Gewinner des Ideen- und Realisierungswettbewerbs zur Landesgartenschau 2025 in Furth im Wald fest. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Jetzt stehen die Gewinner des Ideen- und Realisierungswettbewerbs zur Landesgartenschau 2025 in Furth im Wald fest. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Furth im Wald.Sechs Stunden lang befasste sich am Montag das Preisgericht mit sechs Arbeiten, die letztlich noch im „Freiraum- und städtebaulichen Idee- und Realisierungswettbewerb“ verblieben waren. Eine Vorprüfung war bereits seitens der Bayerischen Landesgartenschau GmbH vorausgegangen. Sieger des Wettbewerbes wurde die Planorama Landschaftsarchitektur aus Berlin, das bei seiner Einreichung mit der yellow z urbanism architecture, dem Planungsbüro Koenzen sowie Adrian Calitz kooperierte.

Die Abstimmungen über die Ausgliederung von drei Arbeiten nach einer Bewertungsrunde erfolgte einstimmig bzw. mit großer Mehrheit, die Entscheidung über die Vergabe der drei prämierten Ränge erfolgte einstimmig. Rang 1 wurde mit 56 000 Euro dotiert, 40 000 bzw. 25 000 Euro gab es für die Ränge 2 und 3.

Die nächste Runde kommt

Sie stellten das Ergebnis vor (v. l.): Bürgermeister Sandro Bauer, Josef Beer, Till Rehwaldt, Robert Sitzmann und Tobias Drexl.  Foto: Fred Wutz
Sie stellten das Ergebnis vor (v. l.): Bürgermeister Sandro Bauer, Josef Beer, Till Rehwaldt, Robert Sitzmann und Tobias Drexl. Foto: Fred Wutz

Bürgermeister Sandro Bauer stellte zusammen mit Till Rehwaldt (Vorsitzender des Preisgerichts), Tobias Drexl (Vorauswahl im Verfahren) und Robert Sitzmann (Landesgartenschau Geschäftsführer) das Ergebnis vor. Nach ihren Worten war die Sitzung ein wesentlicher Schritt im Verfahren, dem noch in einer nächsten Runde Nachverhandlungen zu einzelnen Themen folgen sollen. Laut Bauer („Das ist schon sehr interessant, wie man an eine derart große Sache herangeht!“) geht es dann um technische Details, Vergabegespräche und eventuell mögliche oder beabsichtigte Veränderungen an den vorliegenden Plänen.

Der Bürgermeister betonte, ähnlich wie später Till Rehwaldt, dass die sechs vorliegenden Arbeiten das Preisbericht beeindruckten: „Keiner fiel sofort raus!“ Nur eine der Einreichungen, so der Rathaus-Chef, „passte dann irgendwie doch nicht zu Furth im Wald“, Diese sei vielmehr – aus Kostengründen – etwas für eine Stadt mit über 50 000 Einwohnern gewesen.

Projekt

Wer plant die Further Gartenschau?

Am Montag beschäftigt sich das Preisgericht mit den sechs eingereichten Konzepten, am Dienstag steht fest, wer Gewinner ist.

Der Planungsvorschlag für den Bereich der Festwiese (im Bild rechter Bereich) mit einer Gliederung in Parkplatz, Grünanlage und Bäumen vor der Halle, sowie der angrenzenden „Regner-Insel“ beeindruckte beim Wettbewerbssieger. Auch die Gestaltung des Späthbräu-Areals (im Bild links oben) fand bei der Jury prinzipiell Gefallen, wobei die Anordnung der Gebäude leicht modifiziert werden sollte. Foto: Fred Wutz
Der Planungsvorschlag für den Bereich der Festwiese (im Bild rechter Bereich) mit einer Gliederung in Parkplatz, Grünanlage und Bäumen vor der Halle, sowie der angrenzenden „Regner-Insel“ beeindruckte beim Wettbewerbssieger. Auch die Gestaltung des Späthbräu-Areals (im Bild links oben) fand bei der Jury prinzipiell Gefallen, wobei die Anordnung der Gebäude leicht modifiziert werden sollte. Foto: Fred Wutz

Bei den Plänen ging es – wie an den ausgehängten Arbeiten ersichtlich war – um die Gestaltung des Bereiches vom Bahnhof über Postgartengässchen und Lorenz-Zierl-Straße bis zur Festwiese und zum Tagungszentrum sowie weiterhin zum Cave-Gladium-Gelände. Dies soll insgesamt ein Zugangsweg und Ausführungsbereich sein, den viele Besucher der Landesgartenschau 2025 begehen und der dann auch dauerhaft bleiben soll.

Mit den Stichworten Hofer-Gelände, Späthbräu-Areal, Lorenz-Zierl-Straße und Festwiese, so Bauer, seien Fixpunkte definiert, innerstädtische Zonen und naturnahe Bereiche müssten verbunden oder neu gestaltet werden, auch eine denkbare neue Positionierung der Drachen-Unterkunft habe in den Gedanken eine Rolle zu spielen.

Stadtrat

Further Netto: Skepsis wegen Grünanlagen

Gartenbauexperte Michael Mühlbauer kritisiert die Planungen der Außenanlagen und sieht das Stadtbild gefährdet.

Wie vielschichtig die Sache sein könne, zeige sich an der Lorenz-Zierl-Straße: Hier müssten die Breite von Bachlauf und Straße harmonieren; gleichzeitig gelte es, die Verkehrsstruktur zu sichern: „Wenn der Tunnel gesperrt wird, brauchen wir diese Straße unbedingt!“ Nach diesem Wettbewerb werde schon der Blick auf Kosten und Vergaben gerichtet, denn bei denkbaren Abrissen und Neubauten müssten frühzeitig die Fördermöglichkeiten ausgelotet werden.

„Reizvolle Lösungen“

„Kein Planer hat seine Aufgabe falsch gemacht,“ hielt Till Rehwaldt fest, der die drei prämierten Arbeiten erläuterte und auf Besonderheiten hinwies, die in jeder der sechs Einreichungen enthalten sind. Nach seinen Worten fanden sich sehr unterschiedliche und auch reizvolle Lösungen. Das Hofer-Arreal wurde auf den Plänen teils durch Grünanlagen (auf der Insel zwischen den Pastritz-Armen) oder durch Neubauten ersetzt. Als denkbar wurde von Rehwaldt auch eine Umgestaltung „zu einem Bürgerhaus oder Kulturhaus“ angeführt. Vorschläge zu neuer Bebauung oder Umgestaltung für das Späthbräu-Gelände sind ebenfalls enthalten, ebenso Ideen zur Umsetzung der Drachenhalle (z. B. Hofer-Insel).

Das Preisgericht

  • Preisgericht:

    28 Personen umfasste das Preisgericht, das den Ideen- und Realisierungswettbewerb zur Landesgartenschau 2025 bewertete. 17 Personen waren stimmberechtigt.

  • Fachpreisrichter:

    Katja Aufermann (München), Prof. Susanne Burger (München), Helmut Cybulska (Rosenheim), Stephan Lenzen (Bonn), Nicole Meier (München), Mechthild v. Puttkammer (Starnberg), Till Rehwaldt (Dresden) und Prof. Burkhard Wegener (Köln); stellvertretende Fachpreisrichter: Doris Grabner (Freising) und Rebekka Junge (Bochum)

  • Sachpreisrichter:

    Sandro Bauer, Siegfried Ehrnböck,Michael Engl, Anton Schmid, Karl Macharowsky, Michael Mühlbauer und Christian Rewitzer (alle Furth im Wald) sowie Wolfram Güthler (München); stellvertretende Sachpreisrichter: Josef Beer (Furth im Wald), Martin Richter-Liebald und Robert Sitzmann (beide München)

  • Sachverständige Berater:

    Jakob Härtl (Wasserwirtschaftsamt Regensburg), Renate Mühlbauer (Landratsamt Cham) Dr. Hubert Schmid (Regierung der Oberpfalz)

Abgesehen von der Vielfalt der Ideen und interessanten Konzept-Titel (Beispiel: „Märchen von der wilden Au“), war der Wettbewerb laut Till Rehwaldt erfolgreich und aufschlussreich. Der Sieger, so der Chef des Preisgerichts, „hat insgesamt das richtige Maß für die städte- und landschaftsbauliche Entwicklung gefunden“.

Sehen Sie hier die verschienden Planungsentwürfe

Der 1. Preis des Wettbewerbs einstimmig von allen Richtern zuerkannt.

Der 1. Preis, der an Planorama Landschaftsarchitektur (Berlin) in Kooperation mit yellow z urbanism architecture sowie Planungsbüro Koenzen und Adrian Calitz ging, war unstrittig, alle Stimmberechtigten befürworteten ihn. Die Arbeit wird als „sehr grün geprägt“ bezeichnet. Ein neues, extrovertiertes Gebäude auf dem Hofer-Areal wird kritisch gesehen, weil es die Optik vor der Stadtkulisse zu sehr dominieren würde. Begrüßt wird die Bebauung des Späthbräu-Areals mit Holzhäusern, ihre Anordnung aber kontrovers gesehen. Die Regner-Insel überzeugt mit umlaufendem, naturnahem Charakter, die Anbindung an den Festplatz wird vermisst. Formal-geometrisch wird die Gliederung des Festplatzes (zwei Baum-Pakete, Stellplätze im Block und eine Grünfläche) gesehen und als „denkbar“ bezeichnet. Ob der Vorplatz des Tagungszentrums die „barocke Ausformung“ braucht, wird als fraglich betrachtet. Insgesamt wird die Gestaltung des Auenparks in Wegeführung und Detaillösung als „gut durchdacht und vielversprechend“ beurteilt. Als „gute Attraktion“ wird ein Aussichtsturm angesehen, den dieses Konzept in der dreieckigen Halbinsel zwischen den Flussläufen (Rückseite der Festhalle) platzieren würde. „Insgesamt bietet die Arbeit ein schlüssiges und angemessenes Konzept, das einen hohen Mehrwert für die Stadt bringen könnte,“ urteilt das Preisgericht in seiner Gesamtwertung.

Den 2. Preis gab es für den zurückhaltenden und naturnahen Ansatz sowie die Wegebeziehung.

Eine durchgehende Wegebeziehung vom Bahnhof bis zur Chambaue ist Konzept der Arbeit von Huttereimann Landschaftsarchitektur (Berlin), in Kooperation mit MayerWittig Architekten und Stadtplaner GmbH. Die Pastritz-Insel wird durch Abriss der Brauerei Hofer deutlich größer, wurde hinsichtlich angemessener Ausgestaltung kritisiert. Überzeugend ist die Planung zum Späthbräu-Areal: Gebäude sind umgeben von Wasser und Gärten, verknüpft werden die angrenzenden Stadtstrukturen. Zur Weiterführung auf den Festplatz wurde ein zusätzlicher Brückenschlag von der Regner-Insel auf die Festwiese im Gremium diskutiert. „Die vorhandenen Qualitäten werden erkannt und im Sinne von Bewegung und ruhiger Naherholung weiterentwickelt,“ hielt das Preisgericht fest, „auch dieser Freiraum erhält eine naturnahe und zurückhaltende Gestaltung.“ Die Ostseite der Festwiese wird stärker begrünt, Bäume brechen den direkten Blick auf die wenig attraktive Festhalle. Der Vorschlag, anstelle der heutigen Requisitenhalle eine Gebäude in der Form eines Hügels (gewissermaßen als Höhle) für den Drachen zu ersetzen, wird positiv gesehen. Diesen Hügel dann als Spielplatz zu nutzen ist naheliegend und gut. Wo der Drache im eintrittspflichtigen Bereich präsentiert werden soll, bleibt unklar. Die Arbeit wird prinzipiell als wertvoller Beitrag für die Lösung der Aufgabe bezeichnet.

Der 3. Preis würde in der Innenstadt eine Änderung der Verkehrsströme erfordern.

Die Arbeit von QUERFELD EINS – Landschaft, Städtebau, Architektur (Dresden) wurde mit dem 3. Preis versehen. Sie punktet mit dem Thema „Feuer und Wasser“ mit einer differenzierten Haltung zu den beiden Flussräumen. An der Kalten Pastritz dominieren radikal geformte, begradigte Kanten. Die Lorenz-Zierl-Straße wäre eine Mischverkehrsfläche ohne Gehwege. Dies überrascht positiv, würde aber eine Änderung der Verkehrsströme (Umleitung im Fall der Tunnel-Sperrung) erfordern. Als Kontrast zur städtischen Planung an der Kalten Pastritz wird der landschaftliche Teil der Chambaue mit Naturbildern geplant. Die Verbindung von der Festwiese über die Regner--Insel zur Bräuhausstraße erscheint schlüssig. Der „Nutzrasen“ auf dem Festplatz wird vom Preisgericht in Frage gestellt, Pkw-Stellplätze werden vermisst. Eine Umsetzung der Ideen für den jetzigen Parkplatz am Bahnhof wäre wünschenswert, die Präsentation des Drachen in einer gläsernen Halle während der Landesgartenschau wäre eine Möglichkeit, jedoch von den Dimensionen her ungeeignet (der Drache würde später an anderer Stelle gezeigt, der Pavillon zur Markthalle umgebaut). Bedauert wird, dass die Konzeption der Gartenschau den Altstadtbereich nicht integriert und dass die Umsetzung des die (selbst gewählte) Umsetzung des Themas „Feuer und Wasser“ in ihrer fragmentarischen Anordnung nicht überzeugt.

Der formalistische Ansatz fand beim Preisgericht in der ersten Runde keinen Gefallen.

Nach einer Gesamtschau mit Rundgang wurden in einer ersten Beratungsrunde drei der eingereichten Arbeiten ausgegliedert. Darunter war auch die Einreichung von Überle Landschaftsarchitektur (Ottobrunn), in Kooperation mit Kollektiv A. Architektur. Alle 17 stimmberechtigten Richter waren der Meinung, diese Einreichung auszuscheiden. „Die Arbeit verfolgt einen eher formalistischen Ansatz, der konzeptionell hinterfragt wird,“ heißt es in der Stellungnahme des Preis- und Wertungsgerichts. „Insbesondere im Gartenschaugelände der Chambaue gehen die vielerlei achsial aufgebauten Wegeverbindungen nicht auf die vorhandenen Auenlandschaften ein. Auch die auf die Festhalle zulaufende, neu geschaffene Mittelachse erscheint fragwürdig.“

Auch eine zweite Wege-Achse, die vom Tagungszentrum zur Festhalle zustande käme, fällt auf dieser Planzeichnung ins Auge, ebenso eine ziemlich dichte Einrahmung der Lorenz-Zierl-Straße mit Bäumen. Auf dem Späthbräu-Gelände enthält die Einreichung mehrere Häuser – vermutlich Wohnbebauung, da auch größere Grünflächen erkennbar sind. Wie auch bei anderen Planungsvorschlägen bleibt das frühere Hotel Hofer (saniert oder umgebaut) stehen, während die nordwärts liegenden Betriebsgebäude der ehemaligen Brauerei sowie die Grundstücke in Richtung Bahnhofstraße zur einer Parkanlage umfunktioniert werden.

„Feuer, Wasser und Stein“ wären für Furth im Wald finanziell zu groß dimensioniert.

Nicht in die zweite Bewertungsrunde schaffte es auch die Einreichung der Keller Damm Kollgen GmbH (München). „Feuer, Wasser und Stein sind die gestaltgebenden Begriffe, die die Arbeit inhaltlich formen sollen,“ hielt das Preis- und Wertungsgericht in seiner Stellungnahme zu dieser Arbeit fest. Weiter heißt es: „In der Umsetzung entstehen stark geformte Sequenzen, die die Wasserläufe begleiten und inszenieren. Schnell stellt sich die Frage nach der Maßstäblichkeit als auch dem Einsatz der Mittel Die geplanten Ufergestaltungen auf der Pastritz-Insel wie auch in der Chambaue überstiegen bei weitem die Angemessenheit dieser kleinstädtischen bzw. fast ländlichen Situation. Der Vorschlag zur Nachnutzung des Späthbräu-Geländes wird gewürdigt.

Dieser Planungsvorschlag würde die Drachenhalle nicht mehr am jetzigen Standtor (Festwiese) vorsehen; ein neuer Platz ist nicht vorgegeben. Kennzeichnend für diese Einreichung ist die Umgestaltung der Lorenz-Zierl-Straße, fast zu einer Art Fußgänger-Zone, was erhebliche Auswirkungen einerseits auf die verkehrsmäßige Beruhigung und andererseits auf den (faktisch nicht umsetzbaren) Wegfall als Verkehrsweg zur Folge hätte. Auffällig an dem Entwurf ist, dass das Hauptgebäude am Hofer-Areal erhalten bliebe. Natur wäre in Richtung Norden und vor allem am Bahnhofsparkplatz (in Form dichter Bepflanzung mit Bäumen) angesagt.

Die Qualität des Außenparks ist im Vergleich zur Gegenwart nicht nachvollziehbar.

Mit zu den in der ersten Runde ausgeschiedenen Einreichungen gehörte die Arbeit der Gruppe F Landschaftsarchitekten (Berlin), in Kooperation mit FFFW von Ferrari & Walter Architekten und Amelie Rost Architects.

Das Wertungs- und Preisgericht hielt in seiner Stellungnahme hierzu fest: „Die Arbeit will zwei besondere Wassermilieus herausarbeiten. Das arbeitsame Wasser soll auf der Pastritz-Insel über einen angehobenen Kanal verdeutlicht werden, diese Besonderheit bleibt in seiner Aussage aber isoliert. Der Auenpark in der Chambaue mit seinen vielgestaltigen Inselchen, einer in der Lage unverständlichen Brücke und einer kargen Pappel-Promenade anstelle der heute üppigen Vegetation ist in seiner Qualität nicht nachvollziehbar. Im neuen Wohnquartier wird die Orientierung und platzartige Öffnung der Wohngasse zur Lorenz-Zierl-Straße kritisch gesehen.“

Das frühere Hotel Hofer würde bei diesem Planungsvorschlag stehenbleiben und renoviert werden bzw. neue Verwendung finden. Im Zuge der Linie durch die Stadt würde die Sanierung entlang der Kalten Pastritz vergleichsweise schmal ausfallen. Auf dem Späthbräu-Gelände würden mehrere Stadthäuser entstehen, für welche die Nutzung „Wohnen und Arbeiten“ in Frage käme. Die Drachenhalle würde an ihrem jetzigen Standort am östlichen Rande einer umgestalteten Festwiese verbleiben.

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