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Die KuSK Sattelbogen wünscht sich neue Mitglieder

„Im Verein herrscht eine gute Kameradschaft“, stellte Egon Klein am Sonntag bei der Jahresversammlung der KuSK Sattelbogen fest.
Gregor Raab

Die Vorstandschaft um Andreas Dachauer (3. v. l.) und den Kreisvorsitzenden Egon Klein (r.) blickte auf ein aktives Jahr zurück. Foto: Gregor Raab
Die Vorstandschaft um Andreas Dachauer (3. v. l.) und den Kreisvorsitzenden Egon Klein (r.) blickte auf ein aktives Jahr zurück. Foto: Gregor Raab

Cham.Der Kreisvorsitzende fand nur lobende Worte für die Arbeit der Vorstandschaft. Mit einer Schweigeminute für die verstorbenen Mitglieder Max Wagner und Max Schmidbauer eröffnete der Vorsitzende Andreas Dachauer das Treffen in der Feriendorfgaststätte. Er listete die wichtigsten Aktivitäten aus dem zurückliegenden Jahr auf. Am Volkstrauertag gedachte der Verein der Gefallenen und Vermissten aus den beiden Weltkriegen. Die Winterwanderung nach Atzenzell ist inzwischen ein fester Termin im Jahresprogramm. Außerdem beteiligte sich eine Abordnung am Preisvergleichsschießen in Willmering und an der Kreisversammlung in Untertraubenbach. Überdies stellte eine Gruppe am Kriegerdenkmal vor der St. Nikolauskirche einen Christbaum auf. Einziger Wermutstropfen: Mit 56 Mitgliedern ist die Tendenz weiter fallend. Kreisvorsitzender Klein sprach den Anwesenden Respekt und Anerkennung für die erfolgreiche und engagierte Arbeit aus. Er würdigte den Stellenwert der KuSK Sattelbogen, die das kirchliche und gesellschaftliche Leben im Ort maßgeblich mitgestalte. Er appellierte an die Männer, sich auch weiterhin im Verein einzubringen und besonders um Beitritte zu werben. Es gelte, weiterhin einen Beitrag zur Sicherung des Friedens zu leisten. Dachauer sprach der Vorstandschaft und den Helfern seinen Dank aus. Ein großes „Vergelt‘s Gott“ galt Elisabeth und Peter Daiminger für die Pflege des Kriegerdenkmals sowie allen Geld- und Sachspendern. (cga)

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