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Volksfest

Die Polizei: Freund und Helfer

Die elf Volksfesttage über hat die Polizei für Sicherheit am Festgelände gesorgt. Dabei haben die Beamten auch allerlei Kurioses erlebt.

Für die Polizei drehte sich am Volksfest alles um die Sicherheit der Besucher. Dabei kam es für die Beamten auch zu witzigen Begebenheiten.

Cham. An einem Volksfestabend machte sich laut Polizei ein Betrunkener an einem fremden Auto zu schaffen. Der Mann wurde beim Aufsperrversuch vom Fahrzeugbesitzer angesprochen, und die gerufene Streife der Polizei Cham konnte den Fall schnell klären. Der betrunkene Mann mittleren Alters aus einer Stadtrandgemeinde hatte gar kein eigenes Fahrzeug zum Fest mitgenommen. In seinem Rausch hatte er sich daran aber nicht mehr erinnern können und versucht, das nächstbeste Fahrzeug aufzusperren, obwohl weder Marke noch Typ des Autos seinem Fahrzeug ähnlich waren.

Beim Festzug hielt eine Frau mit ihrem Auto in der Rachelstraße, stieg aus und fragte den dort eingesetzten Polizeibeamten, ob sie durch die Absperrung fahren dürfe. Scheinbar hatte sie vor lauter Aufregung vergessen, die Handbremse anzuziehen, denn noch während ihres Gesprächs mit dem Polizisten rollte ihr Auto gegen das Polizeifahrzeug. An beiden Wagen entstand ein Schaden von etwa 500 Euro.

Auch mussten die Beamten das Fest über nicht nur in sicherheitstechnischen Fragen fit sein. Am ersten Volksfesttag etwa erkundigte sich eine Besucherin auf der Wache, wo sie sich noch schnell ein Dirndl kaufen könnte, um für das Fest passend gekleidet zu sein.

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