MyMz
Anzeige

Feiern

Die Schorndorfer Festwochen sind beendet

Zum Festabschluss des SuKK-Geburtstags gab es reichlich Lob für alle, die mitgefeiert und mitgeholfen haben.

  • Ein letztes Mal holten Fest- und Patenverein die Ehrengäste ein. Fotos: cls
  • Riesenfreude für die SuKK-Taferlbuam, denn zum Ausklang war „Zahltag“. Fotos: cls.

Schorndorf. Die Schorndorfer Festwochen sind vorbei! Am Montag fand mit dem 125-jährigen Gründungsfest der SuKK Schorndorf auch das dritte große Vereinsfest binnen drei Wochen seinen Abschluss. „Super schee war’s!“, so das Fazit des 1. Vorsitzenden Egon Klein. Zum Ausklang spielten die „Arberland Casanovas“ zünftig und stimmungsvoll auf.

Ein letztes Mal machten sich am frühen Montagabend der Fest- und die beiden Patenvereine auf den Weg, um die Ehrengäste sowie die vier wichtigen Ehrenamtsinhaber Andrea Lang (Festbraut), Nina Sturz-Molot (Festmutter), Manfred Sturz (Schirmherr) und Ludwig Mandl (Ehrenschirmherr) einzuholen. In der Stimme schon hörbar ein wenig eingeschlagen, nahm Festleiter Egon Klein die Begrüßung vor. Ein besonderes Willkommen galt am letzten Festabend den Firmen, Behörden und Vereinen.

Einen Sonderapplaus forderte Klein für die beiden Schirmherren ein: „Sie haben vier Tage lang für ein super Wetter gesorgt“. Ebenfalls ein Riesenkompliment ging an die beiden Patenverein SuKK Altenmarkt-Janahof bzw. SuKK Untertraubenbach mit ihren Vorsitzenden Michael Klinger und Daniel Zimmermann an der Spitze, sowie an die riesengroße Helferschar, die Klein natürlich nicht einzeln auflisten konnte. Nennen aber wollte Klein noch den Burschenverein Schorndorf, mit dem man gemeinsam das Zelt für die beiden Jubiläen nutzte und dessen Mitglieder auch an den vier SuKK-Festtagen tatkräftig mit angepackt haben: „Ohne de haufa Junga hätten wir des ned geschafft“.

Bewusst nicht vergessen wissen wollte Festleiter Klein außerdem Landwirt Alois Schichtl, der die Festwiese zur Verfügung stellte, die Gemeinde Schorndorf und die Einwohnerschaft, insbesondere die direkten Anlieger der „Festmeile“, für das Verständnis und das Mithelfen etwa beim Schmücken der Gärten und Häuser. Der Festverein, Schorndorf und alle Gäste hätten nochmals ein großartiges Fest erleben und feiern dürfen, so Schorndorfs Gemeindeoberhaupt Max Schmaderer, die drei Festleiter Egon Klein, Josef Attenberger und Josef Klein dabei Großartiges geleistet: „Der Erfolg ist euer Verdienst, es war alles hervorragend geplant und organisiert.“

Lob für den Höhepunkt

  • Jubiläum:

    Bürgermeister Schmaderer dankte der SuKK für einen besonderen Höhepunkt zum Jubiläum: Den grandiosen Auftritt der Altneihauser Feierwehrkapell’n mit den gesetzten Spitzen zu den politischen Akteuren vor Ort.

  • Themen:

    Mit Themen zum Verhältnis zur Nachbargemeinde Traitsching, den aufs Korn genommenen Personen und Orten. Norbert Neugirg und seine Kulttruppe hätten alles so getroffen, wie es ist, authentisch und publikumswirksam erheiternd. (cls)

Manfred Sturz und Ludwig Macht lobte Schmaderer nicht nur als Schirmherren, sondern auch als erfolgreiche Unternehmer und wichtige Sponsoren und Förderer für die Vereine. „In Schorndorf funktioniert und harmoniert die Integration“, sagte Schmaderer mit Verweis auf Festmutter Nina Sturz-Molot, die aus der Ukraine stammt: „Das ist ein gelebtes Beispiel internationaler Völkerverständigung.“ An die Adresse der beiden Patenvereine aus der Stadt Cham meinte Schmaderer: „Ihr seid wahre Kameraden, ihr habt alle vier Tage mit großer Ausdauer und starker Präsenz jede Menge an Frohsinn garantiert.“ (csa)

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht