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Unterhaltung

„Die verhexte Hex“ verhext alle

Die Theaterfreunde Lobenstein bringen wieder ein lustiges Stück auf die Bühne im Schwarzfischer-Saal.
Sigismund Fuchs

Die Darsteller freuen sich schon jetzt auf ihre Auftritte. Foto: Fuchs
Die Darsteller freuen sich schon jetzt auf ihre Auftritte. Foto: Fuchs

Zell.Auch heuer stellen die „Theaterfreunde Lobenstein“ ein lustiges Stück auf die Beine: „Die verhexte Hex“. Das Publikum darf sich im Schwarzfischer-Saal auf einige Lacher, unvorhersehbare Wendungen und einige Pointen einstellen, wofür eben die „Theaterfreunde“ bekannt sind.

Die Regie übernahmen Martin Markl und Anita Altmann. Für die aufwendige Außenkullisse haben sich Matthias Krautbauer, Stefan Hornik und Simon Schwarzfischer einiges einfallen lassen. Für die Spezialeffekte sorgt Julian Hecht. Teresa Koch fungiert als Souffleuse. Der Schwank in drei Akten von Ralph Wallner wird um die Weihnachtszeit aufgeführt. Am 22. Dezember findet der Senioren- und Kindernachmittag in der Schlossbrauerei statt, Reservierungen sind nicht erforderlich.

Im Wald lebt die „Buck-Walli“ (Carina Lausser), bekannt ist sie für ihre Ratschläge und allerlei Mixturen, weswegen die Dorfbevölkerung die „Hex“ aufsucht. Auch das junge Paar Burgl (Vanessa Adlhoch) und Lorenz Bichlbauer (Stefan Handl) kommt zu ihr. Beide sind verliebt, doch die Hochzeit zwischen dem Findelkind des Kartoffelbauern und dem Bürgermeistersohn werden die Eltern nicht gutheißen. Vor allem der Großbauer und Bürgermeister Bichlbauer (Volker Hecht) wäre mit der Verbindung nicht einverstanden, ebenso wenig wie seine Frau (Marion Kuck): Beide hoffen auf eine gute Partie für ihren Sohn, der als Dorfcasanova bekannt ist. Vor allem hätten dann die Moserin (Katrin Faltermeier) und die Kauerin (Verena Höcherl) Grund, allerlei zu tratschen. Auch der Kartoffelbauer Kilian (Fabian Hecht) sucht die Hilfe der Hexe: Bürgermeister Bichlbauer sitzt ihm mit Steuerforderungen im Genick, außerdem möchte seine Ziehtochter Burgl auf eine höhere Schule. Er braucht also einen Zauber, der seine Kartoffel zu wahren Riesen anwachsen lässt. Diese Probleme versucht die „Buckl-Walli“ mit viel Kreativität und ein wenig Hexerei zu lösen, was dem Dorfpfarrer (Andreas Dietlmeier) und dem Bürgermeister ein Dorn im Auge ist. Kann die „Buckl-Walli“ das Dilemma lösen und darf bleiben? Findet Lorenz am Ende doch seine angebetete Burgl? Oder wird der Kartoffelbauer versteigert?

Schon jetzt proben die Spieler fleißig, die Bewegungen, Effekte und Dialoge werden eifrig einstudiert, sodass sich die Zuschauer in gewohnter Weise auf unterhaltsame Auftritte freuen dürfen. (rsu)

Termine und Karten

  • Aufführungen:

    28. und 29. Dezember sowie 4. Januar jeweils um 20 Uhr.

  • Einlass:

    Ab 18 Uhr ist Einlass, damit die Gäste von der Speisekarte der Schlossbrauerei noch bestellen können.

  • Platz-Reservierung:

    Telefon 0170-5484460 per Anruf, SMS oder WhatsApp. Die Hotline für Reservierungen ist ab 15. November freigeschaltet.

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