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Drachenstich-Rittertrainer feiert 70.

„Seine“ Further Ritter hattein ganz besonderes Geschenk für Willi Späth, der 1973 Rittern das Reiten beibringt.
Von Evi Paleczek

  • Auch „seine“ Ritter gratulierten ihrem Rittertrainer. Foto: Ruth Fischer
  • Bekannte, Nachbarn und Vereine hatten sich zusammengetan und schenkten eine „Riesenüberraschung“, freut sich Willi Späth: ein stählernes Pferd in Lebensgröße, das in der Nähe der Ritterschmiede seinen Platz finden wird. Foto: Ruth Fischer

Furth im Wald.Willi Späth hat am Sonntag seinen 70. Geburtstag gefeiert. Geboren und aufgewachsen ist der Further Rittertrainer in Ritzenried, wo er es durch seinen Opa von klein auf mit Pferden zu tun hatte. Im Alter von 20 Jahren zog er nach Furth im Wald, heiratete seine Frau Annemarie und baute in Grabitz ein Haus. „Seitdem bin ich Furtherer“, sagt er im Gespräch mit unserem Medienhaus. Gearbeitet hat Späth als Verkaufsfahrer bei Getränke Penzkofer, beim Dimpfl-Bräu und bei Getränke Bock. Er hat zwei Kinder, Bettina und Thomas, und mittlerweile drei Enkel. 1973 fungierte der 70-Jährige zum ersten Mal als Rittertrainer, seit 1982 übte er das „Amt“ mit vier Unterbrechungen jedes Jahr aus. Gratuliert haben ihm am Sonntag bei der Feier daheim deshalb neben Familie und Freunden auch „seine“ Ritter, darüber hinaus die Pferdezüchtervereinigung, wo Späth 2. Vorsitzender ist, und eine Abordnung der Feuerwehr. Von den Rittern bekam ihr Trainer den Gutschein, seine beiden Ritterpferde an die Garagenwand malen zu lassen, ein langgehegter Wunsch. Bekannte, Nachbarn und Vereine hatten sich zusammengetan und schenkten eine „Riesenüberraschung“, freut sich Willi Späth: ein stählernes Pferd in Lebensgröße, das in der Nähe der Ritterschmiede seinen Platz finden wird.

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