MyMz
Anzeige

Adventskalender

Ein Brief direkt an das Christkind

Unsere Autorin Claudia Peinelt erklärt uns zum 2. Dezember, wie wir direkt an das Christkind schreiben können.
Von Claudia Peinelt

Das Chamer Christkindl verteilt schokoladige Geschenke. Foto: Peinelt
Das Chamer Christkindl verteilt schokoladige Geschenke. Foto: Peinelt

Cham.Liebes Christkind, so oder so ähnlich beginnen viele Christkindlbriefe. Auch meine Kinder, die erwachsen sind, schreiben noch heute solche Briefe. Lustig ist das schon – und zur Tradition geworden. Jedoch gibt es auch besondere Weihnachtspostfilialen, die zum ersten Advent ihre Pforten öffnen. Eine davon ist in Himmelstadt, einer Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Aufgrund des „himmlischen“ Namens der Gemeinde existiert seit 1986 das Weihnachtspostamt „Himmelstadt“. Weit über 80.000 Kinder schreiben in der Adventszeit aus aller Welt an das Christkind in Himmelstadt. Wie alles begann, als ein erster Brief eines Kindes in die Hände des Posthalters gefallen war, ist an einer Schautafel nachzulesen. Viele fleißige Helfer betreuen dort ehrenamtlich schon seit über 30 Jahren das Weihnachtspostamt. Eine Stellwand ist mit vielen Briefen von Kindern geschmückt, die sich in origineller Weise an das Christkind gewandt haben. Kinder können natürlich vor Ort einen Brief ans Christkind schreiben und gleich in den Briefkasten einwerfen. Zehn Tage vor Heiligabend sollte der Brief vor Ort sein, um auch noch eine Antwort vom Christkindl zu bekommen. Die Anschrift lautet: An das Christkind, Kirchplatz 3, 97267 Himmelstadt.

Gewinnspiel: Das heutige Türchen hat Spezialitäten Meier gefüllt. Sie können mitmachen unter Telefon:( 0 13 79) 88 58 12 (0,50€/Festnetzanruf; Mobilfunk ggf. abweichend). Die Gewinnerin/der Gewinner wird telefonisch benachrichtigt und kann den Preis dann in der Redaktion des Bayerwald-Echos in Cham abholen.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht