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Jubiläum

Ein Familienfest für den „Dore Girgl“

Pfarrei, Sportverein und VdK gratulierten treuem Mitglied.

Die Töchter mit Familien nahmen ihren Vater, Schwiegervater und Opa in ihre Mitte, mit im Bild SSV- und VdK-Vertreter.  Foto: Marianne Schillbach
Die Töchter mit Familien nahmen ihren Vater, Schwiegervater und Opa in ihre Mitte, mit im Bild SSV- und VdK-Vertreter. Foto: Marianne Schillbach

Eschlkam.Am vergangenen Sonntag folgten der Einladung zur Geburtstagsfeier beim Wirt neben der Familie, Angehörigen und Nachbarn auch eine Abordnung des Stachesrieder Sportvereins und des VdK-Ortsverbands Eschlkam, um ihr Mitglied Georg Vogl anlässlich seines Siebzigsten hochleben zu lassen.

Für den SSV gratulierten Vorsitzender Franz Vogl und Vorstandsmitglied Georg Frisch und für den VDK-Ortsverband die beiden Vorsitzenden Marianne Schillbach und Josefine Sperl. Sie wünschten ihrem „Girgl“, der immer zu einem Späßchen aufgelegt ist, dass er gesund den „Hunderter“ erreichen möge und überreichten Präsente. Namens der Pfarrei und persönlich gratulierte Pastoralreferent Winfried Weber Vogl ebenfalls recht herzlich zum runden Geburtstag.

Auf dem „Dore-Hof“ am Ortsrand von Stachesried kam er am 28. September 1949 zur Welt, mit fünf Geschwistern ist er aufgewachsen. Seine Schwester Maria und Bruder Siegfried sind bereits verstorben. Zwei Jahre arbeitete er am elterlichen Bauernhof mit, dann ging er zur Baufirma Kolbeck, Furth im Wald, wo er bis zur Rente vor zehn Jahren arbeitete.

1971 heiratete er Therese Breu, mit ihr bekam er eine fleißige Frau und treue Wegbegleiterin an seine Seite, die immer mitzuverdient hat. Beide erbauten sich in der Rosenstraße in Stachesried ein schönes Haus. Das Glück war perfekt mit der Geburt der beiden Töchter Margit und Claudia und dann mit der Geburt der vier Enkelkinder.

Dann brach die heile Welt der Familie zusammen, als die Ehefrau und Mutter schwer krank wurde und vor knapp vier Jahren für immer ihre Augen schloss.

Trost fand der Hobbygartler Georg Vogl in der Gartenarbeit, für die er eine besondere Hand hat. In seinem Garten gedeiht und wächst alles besonders schön. So versorgt er seine Nachbarn fest mit Pflanzen und Früchten und tauscht sich mit ihnen aus. Auch neben dem Garten hält er alles tadellos in Schuss. Seine beiden Töchter unterstützen ihren Vater, wenn er ihre Hilfe benötigt. Dafür ist er ihnen sehr dankbar. (kbi)

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