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Gaudiabend

Ein Kessel Buntes kochte in Hohenwarth

Von der Bleiguißerin Christine bis Svetlana aus Blaurussland: Frauenbund freute sich über einen feuchtfröhlichen Abend.

  • Bei der Maskenprämierung gab es nur Gewinner. Fotos: kha
  • Beim Herzblatt hatten die Schauspieler die Lacher auf ihrer Seite.

Hohenwarth.Traditionell fand der Weiberfasching des Frauenbundes am Samstag statt. Frauenbundsprecherin Marianne Gmach freute sich, ein übervolles Haus begrüßen zu können. Immer wieder mussten noch Tische und Stühle herbeigetragen werden, um allen Gästen Platz zu bieten.

Ein besonderer Gruß galt dem Frauenbund aus Eschlkam, aus Grafenwiesen und dem Elternbeirat der Kita und Grundschule. Alle Damen waren getreu dem Motto des Abends „Ein Kessel Buntes“ farbenfroh gekleidet. Als Stimmungsmacher wurde Alleinunterhalter Erwin Breu verpflichtet. Die Tanzfläche war vom ersten Takt an voll gefüllt.

Gespannt wurde die erste Einlage erwartet. Die Thenninger Weiber unter Führung von „Bleiguißerin Christine“ kamen in einem farbenfrohen Fleckenmandl-Outfit, und mit einem Einlagen-Rap erfreuten sie die Anwesenden. Beim nächsten Höhepunkt konnten die Frauen bei einer umfangreichen Tombola mit 150 Preisen ihr Glück versuchen. Hier dankte Marianne Gmach allen Geschäftsleuten und Privatspendern sowie allen Sammlerinnen und Losverkäuferinnen. Bei der Maskenprämierung hatte die Jury, bestehend aus dem Vorstandsteam, keine leichte Aufgabe. Alle Anwesenden hatten weder Kosten noch Mühen gescheut, und sich dem Motto gemäß in Schale geworfen. Alle erhielten Süßes und Spritziges, jede weitere Teilnehmerin bekam natürlich einen Schnaps als Trostpreis.

Als weitere Einlage kam das Team von Herzblatt samt Moderatorin Maja und der Kommentatorin Susi. Die Kandidaten Chantal vom Regen, Svetlana aus Blaurussland und der männerliebende Sven aus Deppenhausen. Mit vielen Fragen und Auskünften hatten sie die Lacher während der Aufführung auf ihrer Seite. Detlef aus Brunsbüttel, Mitglied des Landesbunds für Vogelschutz, hatte keine leichte Entscheidung zu treffen, aber er fand sein ganz persönliches Glück dann doch.

Der donnernde Applaus bestätigte den Schauspielern, dass sie den Lachnerv der Zuschauer getroffen hatten. Bei Jubel, Trubel und Heiterkeit verging die Zeit wie im Fluge. An der Bar gab es für die Barfrauen allerhand zu tun, um die vom Tanz geschwächten Frauen wieder zu stärken. Bis in die Morgenstunden herrschte reges Treiben auf der Tanzfläche und Erwin musste einige Zugaben zum Besten geben. (kha)

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