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Jugend

Ein neuer Vize bei der „Jubi“

Johannes Himmelhuber steigt an der Jugendbildungsstätte Waldmünchen auf und wird jetzt Stellvertreter.

Johannes Himmelhuber, eingerahmt von Alois Nock (links) und Markus Ackermann Foto: wim
Johannes Himmelhuber, eingerahmt von Alois Nock (links) und Markus Ackermann Foto: wim

Waldmünchen. Ein Jahr musste Alois Nock nach dem Fortgang von Tobias Späth warten, bis am 1. April die Stelle seines Stellvertreters neu besetzt wurde. Johannes Himmelhuber, der vorgesehene Kandidat, wollte erst noch seine Amtszeit im Personalrat beenden, bevor er seine neue Aufgabe antrat. 1983 ist Himmelhuber geboren, verheiratet und seit vier Monaten Vater.

Nach dem Studium der Sozialpädagogik kam ihm der Zufall zu Hilfe: Über eine FSJ-Stelle lernte er die Jugendbildungsstelle kennen, seit 2013 ist er dort angestellt. Zunächst Projektleiter, übernahm er bald das Referat für gesellschaftliche und interkulturelle Bildung, seit 2016 ist er Referatsleiter im Bereich berufsbezogene Bildung. Die Frage „Welcher Beruf passt zu mir?“ ist die Grundlage für diesen Bereich und für ihn wichtig, betont er - rund 1500 Mittelschüler, die sich dieses Jahr für das Camp angemeldet haben, sprächen eine deutliche Sprache.

Alois Nock ist froh, in Himmelhuber einen Stellvertreter zu haben, der den Betrieb in der Jugendbildungsstätte kennt. Ungefähr 50 feste, zusätzlich etwa 40 freiberufliche Mitarbeiter, die die ungefähr 180 aktionsorientierten Veranstaltungen betreuen, sind inzwischen an der „Jubi“ beschäftigt. Mit dem neuen Bildungshaus wird der Umfang der Veranstaltungen noch zunehmen. Neben den Stellvertretertätigkeiten und Mitwirkung in verschiedenen Gremien wird Himmelhuber unter anderem für die Bereiche Datenschutz und Digitalisierung zuständig sein. Aber auch in die Bereiche Energiepark mit all seinen Aktionen wird er sich einbringen.

Für Bürgermeister Markus Ackermann ist die Jugendbildungsstätte eine wichtige Einrichtung, ein Aushängeschild für die Stadt. Mit der Entscheidung Johannes Himmelhubers als „zweitem Mann“ habe die Jubi eine glückliche Entscheidung getroffen, gratulierte er herzlich. (wim)

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