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Kirche

„Ein neues Leben“

Alexandra Ettenhofer und Lisa Simone Lemberger sind getauft.
Regina Pfeffer

Zwei Mädchen wurden in Haibühl in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Zelebrant der Feier war Pfarrer Johann Wutz.  Foto: Regina Pfeffer
Zwei Mädchen wurden in Haibühl in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Zelebrant der Feier war Pfarrer Johann Wutz. Foto: Regina Pfeffer

Arrach.Die Aufnahme in die Glaubensgemeinschaft der Christen erfuhren am Samstag zwei neue Erdenbürger. Pfarrer Johann Wutz spendete in der Pfarrkirche St. Wolfgang in Haibühl den Mädchen Alexandra Ettenhofer (Hohenwarth) und Lisa Simone Lemberger (Ottenzell) das Sakrament der Taufe. Für die musikalische Umrahmung sorgte Organist Ewald Pirtzl.

Am Portal des Gotteshauses wurde die Taufgesellschaft willkommen geheißen. Die Eltern der Kinder erbaten die Taufe von der Kirche Gottes und versprachen, die Kinder im Glauben zu erziehen und ihnen zu helfen, den Platz in der Kirche bei Gott und den Nächsten zu finden. Das Versprechen der Paten bezog sich darauf, das Kind auf dem Lebensweg zu begleiten, im Glauben mitzutragen und hinzuführen auf ein Leben in der Gemeinschaft der Kirche. Priester, Eltern und Paten zeichneten als äußerliches Zeichen ein Kreuz auf die Stirn der Täuflinge. Danach drückte sich der irdische Weg der Kinder symbolisch dadurch aus, dass sich alle in Richtung Taufstein nach vorne begaben. Die Lesung trug die junge Luisa Hirmer (acht Jahre, Cousine des Täuflings Lisa) vor. Carolin Rotter, Jakob Graßl und Leni Lemberger (allesamt Cousin und Cousinen der Täuflinge) sprachen die Fürbitten.

In seiner Ansprache nahm Pfarrer Wutz Bezug auf das Evangelium, das den Auftrag Jesu „Macht alle Menschen zu meinen Jüngern“ zum Thema hatte. Das Licht der Osterkerze deute auf Jesus, die Mitte des Glaubens hin, so der Geistliche. Osterkerze und Kreuz seien die wichtigsten Tatsachen des Glaubens und das Wasser sei Symbol des Lebens. „Heute beginnt für die Täuflinge ein neues Leben, ein übernatürliches Gnadenleben in Gemeinschaft mit Jesus. Gott liebt ihre Kinder“, versicherte der Priester. Dabei dürfe man darauf vertrauen, dass Christus alle Tage bei ihnen sei bis ans Ende der Welt.

Danach versammelten sich Eltern und Paten am Taufbrunnen, wo Pfarrer Wutz die Taufe nach katholischem Ritus vornahm. Dabei goss der Taufspender geweihtes Wasser dreimal über den Kopf des Täuflings und sprach die Taufformel: „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (krp)

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