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Feier

Ein Prosit auf die Feuerwehr

Dass sich viele Gäste zum Floriansfest eingefunden haben, ist auch als Zeichen der Wertschätzung für die Feuerwehr zu werten.

  • Auf ein gutes Gelingen des Festes der Feuerwehr Roding haben die Verantwortlichen der Wehr in der Feuerwache mit ihren Gästen angestoßen. Fotos: rme
  • Die Besucher hatten die Möglichkeit die Fahrzeuge zu bestaunen. Foto: rtn
  • Der Bürgermeister hat es gekonnt verstanden, routiniert anzuzapfen.

Roding.„Wir Rodinger können uns auf unsere Feuerwehr verlassen.“ Das sagte Bürgermeister Franz Reichold am Samstagabend bei der Eröffnung des Floriansfestes. Seit über 150 Jahren sei sie, die Wehr, da zum Schutz der Bürger in Not und Gefahr, um Leid und Unglück zu bannen – oder zumindest zu mindern.

Eröffnet wurde das Fest bei und in der Feuerwache am Ziehringer Weg mit dem Bieranstich durch den Bürgermeister, der gekonnt das erste Fass angezapft hatte, ohne einen Tropfen zu vergießen. Anschließend wurde gemeinsam auf ein gutes Gelingen angestoßen. Vorsitzender Norbert Stuiber begrüßte später die Gäste, allen voran den Bürgermeister und Schirmherrn sowie dessen Stellvertreter Alfred Reger mit Gattin Anita, Landrat Franz Löffler, dazu die anwesenden Stadträte und Ortssprecher. Seitens der Feuerwehrführung hieß er Kreisbrandrat Florian Hierl, Kreisbrandmeister Hubert Hofweber und Ehren-KBM Willi Wiesmeier willkommen, seitens der eigenen Wehr die Ehrenkommandanten Sepp Bauer, die Ehrenmitglieder Alfred Stuiber und Richard Kreuzer, Ehrenfahnenmutter Anneliese Stuiber und Festmutter Monika Stuiber. Ein Willkommensgruß galt auch dem Vertreter der Brauerei Naabeck, Georg Hauser. Ebenso alle Festbesucher und Vertreter der Vereine und Feuerwehren aus nah und fern wurden willkommen geheißen. Ein Dank galt allen Helfern des Floriansfestes sowie den Spendern von Geld- und Sachpreisen bei der Haus- und Firmensammlung für die Tombola, ebenso all denen, die dafür gesammelt haben.

„Eine starke Feuerwehr seit mehr als 150 Jahren“ sei die Rodinger Wehr, sagte der Bürgermeister bei seiner Ansprache. Sie leiste wertvolle Dienste zum Schutz der Bürger. Deshalb verdiene sie es auch, unterstützt zu werden, beispielsweise durch einen guten Besuch des Floriansfestes. Der Zusammenhalt sei bei der Feuerwehr Roding schon immer eine Selbstverständlichkeit. „Es braucht beides, die aktiven Kräfte bei Not und Gefahr, aber auch die treuen Kräfte im Verein, die ihn bei seinen Aktionen unterstützen“, so der Bürgermeister. Die Feuerwehr Roding sei „eine Truppe, auf die man sich Tag und Nacht verlassen kann“.

Auch am zweiten Tag herrschte reges Treiben in und vor der Feuerwache. Für die kleinen Besucher hatten die Fire-Kids einen Stand aufgebaut, wo sie malen und basteln konnten, aber auch die Hüpfburg war stets gut frequentiert. So wurde das Florianfest zu einem großen Erfolg. (rme/rtn)

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