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Besuch

Einblick in das Feuerwehr-Zentrum

Tschechische Jugendwehr aus Parezov war zu Gast in Furth.

Von links Vaclav Cordier, Herbert Mückl, Dietmar Hastreiter, im Hintergrund (Mitte, halb verdeckt) Jitka Krcmarova, rechts daneben mit Schirmmützen Roman Langpaul und Pavel Konop, dazwischen Dolmetscherin Zuzana Langpaulova Foto: ffr
Von links Vaclav Cordier, Herbert Mückl, Dietmar Hastreiter, im Hintergrund (Mitte, halb verdeckt) Jitka Krcmarova, rechts daneben mit Schirmmützen Roman Langpaul und Pavel Konop, dazwischen Dolmetscherin Zuzana Langpaulova Foto: ffr

Furth im Wald.Die Jugendfeuerwehr SDH Parezov, aus einem 10 Kilometer nordwestlich von Domažlice gelegenem Dorf mit 200 Einwohnern, stattete am Samstag dem Further Rettungszentrum einen Besuch ab.

Der Wunsch nach einer Besichtigung wurde von Jitka Muehlbauera im Juni beim Kunst- und Kreativworkshop (betreut vom KV Freiraum) im Rahmen der von Wera Müller initiierten unBehinderten Kulturtage ausgesprochen. Zur Teilnahme konnte Vaclav Cordier (Freiraum-Mitglied, Koordinator für deutsch-tschechische Kulturbeziehungen) eine Gruppe Jugendlicher der Feuerwehr Parezov samt Begleiterinnen gewinnen.

Eingefädelt wurde der Besuch von Vaclav Cordier in Zusammenarbeit mit Jitka Krcmarova. Die Zustimmung des Further Kommandanten Christian Scheuer war Formsache. Die Führung übernahm Dietmar Hastreiter, der den Besuchern die Further Feuerwehr näherbrachte.

Die tschechische Abordnung mit einem hohen Frauenanteil wurde angeführt vom Kommandanten Roman Langpaul. Weitere Begleiter waren Jitka Machtova, Anezka Kunesova und Pavel Konop. Die tschechischen Gäste zeigten sich von dem hohen technischen Niveau beeindruckt. Die Besuchergruppe bedankte sich mit Geschenken.

Gerade im 30. Gedenkjahr zum Fall des Eisernen Vorhangs war erfreulich, wie animierend legere Treffen auf der Ebene der Kunst und Kultur für weitere Kontakte sind.

Mag dieser Event nur ein Mosaiksteinchen im deutsch-tschechischen Zusammenwirken sein, so ist er für das Gesamtbild einer positiven Koexistenz nicht ganz unerheblich. Und es zeigt sich, dass es Engagement, Kontinuität und persönlicher Initiative bedarf, um Partnerschaft über Grenzen hinweg vielfältig erlebbar zu machen, insbesondere für die heranwachsenden Generationen. (ffr)

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