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Feuerwehr

Einsatzzahl hat sich mehr als halbiert

Die FFW Willmering musste 17 Mal ausrücken. „Bei unserer Wehr ist alles in bester Ordnung“, freut sich der Bürgermeister.

Die Feuerwehr ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahre einsatzbereit. Foto: André Baumgarten
Die Feuerwehr ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahre einsatzbereit. Foto: André Baumgarten

Willmering.Vorstand Simon Steinkirchner freute sich über die vielen Besucher bei der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Willmering im Gasthaus Wagner. 329 Mitglieder hat die FFW, darunter sind 176 aktive, 88 fördernde Mitglieder und zehn Jugendliche.

Steinkirchner präsentierte in seinem Rechenschaftsbericht viele Aktivitäten gesellschaftlicher, kirchlicher und feuerwehrspezifischer Art. Rauchmelderübergaben, Grillfest, Vereinsausflug, Fahrzeugweihe, Fronleichnamsprozession, Volkstrauertag, Kameradschaftsabende, um nur einige zu nennen.

Auch Kommandant Rudi Ried bot eine Fülle von Informationen. Er berichtete über 17 Gesamteinsätze und damit 20 weniger als im Vorjahr. Darunter war ein Brandeinsatz, 13 Technische Hilfeleistungen, eine Sicherheitswache sowie fünf Insektennester-Entfernungen. Die aktiven Feuerwehrler besuchten viele Lehrgänge wie Atemschutz, Modulare Truppmannausbildung, Funkübungen und Leistungsabzeichen-Prüfung. Gemeinschaftsübungen standen ebenso auf dem Programm wie auch die Übung im Rahmen der Brandschutzwoche bei der Firma Teredo in Waffenbrunn.

Auch 2. Kommandant Günther Hartl, verantwortlich für den Atemschutz, hielt kurzen Rückblick. 14 Atemschutzgeräteträger weist die Gruppe auf und hatte auch einen Einsatz. Neun Übungen fanden statt.

Die Feuerwehrjugend hat momentan nur noch zehn Mitglieder, weil fünf davon in die aktive Wehr gewechselt sind. Jugendwart Christoph Drißler und seine Stellvertreterin Manuela Hartl machen viel mit den Jungen. Die Jugend war auf vielen Veranstaltungen und Übungen mit dabei.

Die Kassenberichte überzeugten von solider finanzieller Basis und die Kassenprüfer bescheinigten einwandfrei Buch- und Belegführung.

„Bei unserer Wehr ist alles in bester Ordnung“, sagte Bürgermeister Hans Eichstetter in seinem Grußwort. Feuerwehrgerätehaus und das Umfeld dazu sind in bestem Zustand. Eichstetter bedauerte, dass Feuerwehr und andere Gruppierungen an Einsatzorten immer öfter belästigt und bedroht werden und forderte für Menschen, die so etwas tun, empfindliche Strafen.

Vorstand Simon Steinkirchner dankte zum Schluss der Versammlung allen, die in irgendeiner Weise zur guten Ausbildung und zum Wohl der Feuerwehr ihren Beitrag geleistet haben. (fsh)

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