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Verein

Eintracht Sinzendorf ist gewachsen

Sportler haben aktuell 163 Mitglieder in ihren Reihen. In den vergangenen fünf Jahren sind 43 Neue dazu gekommen.

Die Vorstandschaft der SG Eintracht Sinzendorf mit Bürgermeister Markus Ackermann (re.) Foto: wfl
Die Vorstandschaft der SG Eintracht Sinzendorf mit Bürgermeister Markus Ackermann (re.) Foto: wfl

Waldmünchen.. Ganz im Zeichen des vergangenen Feuerwehrfestes, das man mit dem Jubelverein FFW Sinzendorf als Festgemeinschaft bestritten hat, und der Neuwahlen stand die Hauptversammlung des Sportvereins SG Eintracht Sinzendorf. Mit der Begrüßung der Anwesenden eröffnete Vorsitzender Alexander Schneider das Treffen.

Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder folgten die Rechenschaftsberichte der Spartenleiter Claudia Stangl (Damen), Markus Pongratz (Fußball), Andreas Pongratz (Jugend), Bernhard Fischer (Stockschützen) und Max Wutz (Wandern). Wie diese aufführten, fielen die sportlichen Aktivitäten im Jahr 2017 aufgrund des Gründungsfestes der FFW Sinzendorf etwas geringer aus als die Jahre zuvor.

Aktiv trotz Fest

Dennoch, stellte Vorsitzender Schneider klar, sei der Verein letztes Jahr nicht minder aktiv gewesen. So hatte der Verein im Hinblick auf das „große Fest“ mit dem eigentlichen Jubelverein und Partnerverein als Festgemeinschaft zahlreiche Festausschusssitzungen und Arbeitseinsätze. Desweiteren nahmen die Mitglieder an einer rekordverdächtigen Anzahl von über 47 Gesellschaftsaktionen teil. An sportlichen Aktivitäten konnte Schneider unter anderem folgende Bilanz vorweisen: Durchführung wöchentlicher Radfahrten der Damen und Herren in den Sommermonaten, Sonntags wöchentliches Fußballtraining gemeinsam mit den Sportfreunden Hohenstein, Teilnahme an der Waldmünchner Radrundfahrt, Radfahrten nach Rötz und Rannersdorf, Skifahrt mit der FFW nach Flachau.

Neuwahlen

  • Vorsitzende:

    1. Vorsitzender Alexander Schneider, 2. Vorsitzender: Andreas Pongratz

  • Weitere Ämter:

    1. Kassier Andreas Maurer, 2. Kassier Christian Nagl, 1. Schriftführerin Rita Stangl, 2. Schriftführerin Lisa Fischer, Kassenprüfer Andreas Neumeier und Alois Gschwendtner

  • Abteilungen:

    Stockschützenabteilungsleiter Bernhard Fischer, Damenleiterinnen Maria Brey und Daniela Pongratz, Wanderwart Manfred Pongratz, Fußballabteilungsleiter Markus Pongratz und Robert Streck, Jugendvertreter Andrea Brey und Aaron Hausladen, Vatertagspräsident 2019 Alexander Schneider (wfl)

Auch im gesellschaftlichen Bereich präsentierte sich die „Eintracht Sinzendorf“ hervorragend in der Öffentlichkeit. Als Höhepunkt des Vereinsjahres bezeichnete Schneider das 125-jährige Gründungsfest der FFW, bei der man als Partner der Festgemeinschaft aktiv war. Dieses Fest konnte man als vollen Erfolg verbuchen. Schneider wies darauf hin, dass bei den meisten Veranstaltungen im Verein bereits die jüngere Generation immer schon mit dabei war und diese teilweise auch das Vereinsleben mitgestaltet. So gab er bei seinem Rückblick der letzten fünf Jahre seit seiner Amtseinführung 2013 bekannt, dass der Verein nun einen Mitgliederstand von 163 Mitglieder aufweisen könne und dabei 43 Neumitglieder verbuchen dürfe, wovon viele Jugendliche beigetreten sind. Er nutzte die Hauptversammlung, um allen, die sich irgendwie für ein aktives Vereinsleben einbringen, zu danken.

Vier aus Führung verabschiedet

Die beiden Vorstände Michael Stangl (FFW) und Alexander Schneider (Eintracht) informierten über die Sportheimsanierung. Nachdem Kassier Andreas Mauerer den Kassenbericht erläutert hatte, wurde ihm von den Kassenprüfern Johann Ederer und Alois Gschwendtner eine ordentliche Arbeit bescheinigt und auf Antrag einstimmig entlastet. Die folgenden Neuwahlen gingen unter der Leitung von Ehrenmitglied Josef Brückl gut über die Bühne. Hierbei bedankte sich nochmal der neue und alte Vorsitzende Alexander Schneider bei den scheidenden Vorstandschaftsmitgliedern Christine Wagner (5 Jahre), Claudia Stangl (30 Jahre), Max Wutz (15 Jahre) und Johann Ederer (35 Jahre) für deren Einsatz. Beeindruckend zeigte sich Bürgermeister Markus Ackermann vom Interesse der Mitglieder, als in den fast überfüllten Raum des FFW- und Sportheims der Sinzendorfer sah. Die SG Eintracht Sinzendorf biete der Dorfgemeinschaft Sinzendorf/Haschaberg in allen Rubriken aktiv zu sein. Desweiteren bewundere er den extreme Zusammenhalt im Verein und den guten Mix zwischen der älteren und jüngeren Generation. (wfl)

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