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Elotec-Läufer schwitzen für Blechmusik

Fast 300 Sportler starteten am Sonntag in Furth im Wald beim 6. Elotec-Sponsorenlauf – heuer zugunsten des Spielmannszugs.
Von Monika Kammermeier

Knapp 300 Teilnehmer starteten am Sonntagnachmittag zum Elotec-Sponsorenlauf um den Drachensee. Fotos: Kammermeier  Foto: kmo
Knapp 300 Teilnehmer starteten am Sonntagnachmittag zum Elotec-Sponsorenlauf um den Drachensee. Fotos: Kammermeier Foto: kmo

Furth im Wald.Der erste wirkliche Herbsttag, Nieselregen, und gerade da startete der 6. Elotec-Sponsorenlauf am Drachensee – am Sonntag um 13.30 Uhr. Franz Fischer, Mitinhaber der Firma Elotec, einer der größten Firmen vor Ort mit etwa 250 Mitarbeitern, gab den Startschuss. Trotz des Wetters waren es knapp 300 Teilnehmer, informierte Fischer. Dem Event am See tat der Regen also keinen Abbruch.

Gesundheit: Am AOK-Stand weist Richard Ondr einen Teilnehmer am Back-Check-Gerät ein. Dort werden Rückenmuskeln und Gewicht gemessen. Bei diesem Herrn steht es bestens. Sein Vorgänger, ein über 70-Jähriger, hatte sogar noch bessere Werte.  Foto: kmo
Gesundheit: Am AOK-Stand weist Richard Ondr einen Teilnehmer am Back-Check-Gerät ein. Dort werden Rückenmuskeln und Gewicht gemessen. Bei diesem Herrn steht es bestens. Sein Vorgänger, ein über 70-Jähriger, hatte sogar noch bessere Werte. Foto: kmo

Der Spielmannszug Grenzfähnlein Furth im Wald, der dieses Jahr Nutznießer der Spenden sein wird, trug mit seinem Jugendzug musikalisch zum Gelingen des Events bei. Gespendet wird die Startgebühr von zwei Euro pro Runde, und da legt die Firma Elotec noch zwei Euro drauf. Die Veranstaltung wurde von der Firma Elotec durchgeführt, zusammen mit dem Ski-Club Furth im Wald. Die Startnummern sponserte Elotec und das Autohaus Mühlbauer.

Idee von Franz Fischer

Vor sechs Jahren hatte Franz Fischer die Idee zu dieser Spendenaktion. In Bewegung sollten die Menschen sein. Und jedes Jahr sollte eine andere Einrichtung Nutznießer sein. Im ersten Jahr war es der Further Kindergarten, im zweiten Jahr die Grundschule, dann der Stadtturm, die DLRG, der FC Furth im Wald und jetzt der Spielmannszug.

Kinderlauf: Lediglich sieben Kinder konnten sich für den Start um 14.30 Uhr mit Gerhard Würz erwärmen. Sie aber liefen voller Motivation eine 300-Meter-Runde und waren schneller wieder da, als man glaubte. Anschließend trafen sie sich noch zum Biathlon-Parcours.  Foto: kmo
Kinderlauf: Lediglich sieben Kinder konnten sich für den Start um 14.30 Uhr mit Gerhard Würz erwärmen. Sie aber liefen voller Motivation eine 300-Meter-Runde und waren schneller wieder da, als man glaubte. Anschließend trafen sie sich noch zum Biathlon-Parcours. Foto: kmo

Walkend, laufend oder einfach gehend absolvierten die Teilnehmer eine oder auch mehrere Runden um den See. Für jede Runde kamen zwei Euro in die Kasse. Erst liefen die Erwachsenen, und um 14.30 Uhr startete noch eine kleine Kindergruppe. Die Großen wurden allerdings auch schon von ein paar Kindern begleitet. Mit beteiligt war auch die AOK mit Richard Ondr und einem Back-Check-Stand, an dem Muskulatur und Gewicht gemessen wurden.

Verschiedene Organisationen wie der FC Furth im Wald sorgten für die Bewirtung – Gegrilltes und Getränke –, und der Spielmannszug für Kaffee und selbst gebackene Kuchen. Der Ski-Club sorgte für die Organisation am Start. Außerdem bot er einen Biathlon-Parcours mit Armbrustschießen mit Gerhard Würz. Eine befreundete Firma beziehungsweise ein Kunde der Elotec, die Firma Inotec aus Ense in Nordrhein-Westfalen, machte ihren Betriebsausflug nach Furth im Wald und nahm am Elotec-Lauf mit 33 Personen teil.

Sehen Sie hier die schönsten Eindrücke vom Further Elotec-Lauf

Elotec-Lauf in Furth im Wald

Aufwärmen: Zusammen mit der Firma Elotec übernahm der Ski-Club die Organisation rund um den Elotec-Sponsorenlauf. Die Mitglieder boten auch ein Aufwärmtraining an, bevor es losging. Pünktlich zum Start machte der Regen dann eine Pause.  Foto: kmo
Aufwärmen: Zusammen mit der Firma Elotec übernahm der Ski-Club die Organisation rund um den Elotec-Sponsorenlauf. Die Mitglieder boten auch ein Aufwärmtraining an, bevor es losging. Pünktlich zum Start machte der Regen dann eine Pause. Foto: kmo

Diejenige Gruppe, die mit den meisten Teilnehmern dabei war, erhielt einen Preis – eine historische Stadtführung. Jeder Teilnehmer erhielt einen Schlüsselanhänger mit Beleuchtung und konnte an einer Verlosung teilnehmen. Die Preise waren Gutscheine für eine kulinarische Stadtführung, ein Frühstücksbuffet, Schnuppergolfen mit Trainer und Caddy, ein Besuch im Flederwisch der Gebrüder Schüler, ein Besuch im Wildgarten von Uli Stöckerl mit Führung und ein Besuch auf der Waldbühne.

Biathlon-Parcours für Kinder

Spielmannszug: Der Jugendzug des Spielmannszugs Grenzfähnlein sorgte für die musikalische Unterhaltung – hier trotzten die Musiker dem Nieselregen. Die Jugend betreute auch den üppig mit Torten und Kuchen bestückten Stand und konnten einiges unter die Leute bringen. Foto: kmo
Spielmannszug: Der Jugendzug des Spielmannszugs Grenzfähnlein sorgte für die musikalische Unterhaltung – hier trotzten die Musiker dem Nieselregen. Die Jugend betreute auch den üppig mit Torten und Kuchen bestückten Stand und konnten einiges unter die Leute bringen. Foto: kmo

Wolfgang Schromm, Vorsitzender des Ski-Clubs, moderierte. Der Skiclub bot ein Aufwärmtraining, dann war es soweit. Fischer gab den Startschuss an der Drachenskulptur ab, und knapp 300 Läufer nahmen den Drachensee für sich ein. Schon nach einer halben Stunde etwa waren die ersten Läufer mit ihrer ersten Runde durch. Die Walkenden kamen nach etwa einer Stunde an. Die junge Emily (zehn) ging mit ihrem Papa Josef Beer mit.

Sie ist außerdem recht sportlich unterwegs, erzählte sie. Tanzen, Reiten und Schwimmen gehören noch zu ihrem sportiven Repertoire. Die beiden schafften die Runde in einer dreiviertel Stunde – obwohl der Papa eigentlich gar nicht sportlich sei.

Auf einer abgesteckten Wiese fand der Biathlon-Parcours statt mit dem Armbrustschießen. Fast alle Kinder nahmen das begeistert in Anspruch, und gerade das Armbrustschießen mit Gerhard Würz gefiel ihnen. Um 14.30 Uhr gab Würz das Startkommando für die kleine Kindergruppe der Sechs- bis Achtjährigen. Sie hatten nur etwa 300 Meter zu laufen.

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