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Walderbach

Emma Höcherl das Taufsakrament gespendet

Die kleine Emma Höcherl aus Dieberg hat in der Pfarrkirche die Taufe empfangen.


              Walderbach.  Die kleine Emma Höcherl aus Dieberg hat in der Pfarrkirche die Taufe empfangen. „Was glaubt ihr, wie sieht der liebe Gott aus?“, fragte Pfarrer Alois Hammerer die anwesenden Kinder. Mit einem Bild veranschaulichte er, wie man sich Gott vorstellen könne: Eine große Hand, die ein kleines Kind geborgen und schützend hält – und darum herum ein bunter Regenbogen. „Der Regenbogen ist ein Zeichen der Verbundenheit. Er will uns zeigen, dass Gott zu uns steht. Mit der Taufe sagt Gott zu Emma, dass er sie liebhat und zu ihr hält, was auch immer geschieht. Seine schützende Hand soll stets bei ihr sein, so wie auf dem Bild zu sehen.“ Hammerer bestärkte Martin und Julia Höcherl darin, ihrer Tochter vorzuleben, dass sie auf Gott und seine schützende Hand vertrauen dürfe. Die Geschwister David und Theresa sprachen Fürbitten, weitere Familienangehörige brachten sich in die Gestaltung der Feier ein. Onkel Benedikt Höcherl ist Pate des Mädchens. (run)
Walderbach. Die kleine Emma Höcherl aus Dieberg hat in der Pfarrkirche die Taufe empfangen. „Was glaubt ihr, wie sieht der liebe Gott aus?“, fragte Pfarrer Alois Hammerer die anwesenden Kinder. Mit einem Bild veranschaulichte er, wie man sich Gott vorstellen könne: Eine große Hand, die ein kleines Kind geborgen und schützend hält – und darum herum ein bunter Regenbogen. „Der Regenbogen ist ein Zeichen der Verbundenheit. Er will uns zeigen, dass Gott zu uns steht. Mit der Taufe sagt Gott zu Emma, dass er sie liebhat und zu ihr hält, was auch immer geschieht. Seine schützende Hand soll stets bei ihr sein, so wie auf dem Bild zu sehen.“ Hammerer bestärkte Martin und Julia Höcherl darin, ihrer Tochter vorzuleben, dass sie auf Gott und seine schützende Hand vertrauen dürfe. Die Geschwister David und Theresa sprachen Fürbitten, weitere Familienangehörige brachten sich in die Gestaltung der Feier ein. Onkel Benedikt Höcherl ist Pate des Mädchens. (run)

Walderbach.„Was glaubt ihr, wie sieht der liebe Gott aus?“, fragte Pfarrer Alois Hammerer die anwesenden Kinder. Mit einem Bild veranschaulichte er, wie man sich Gott vorstellen könne: Eine große Hand, die ein kleines Kind geborgen und schützend hält – und darum herum ein bunter Regenbogen. „Der Regenbogen ist ein Zeichen der Verbundenheit. Er will uns zeigen, dass Gott zu uns steht. Mit der Taufe sagt Gott zu Emma, dass er sie liebhat und zu ihr hält, was auch immer geschieht. Seine schützende Hand soll stets bei ihr sein, so wie auf dem Bild zu sehen.“ Hammerer bestärkte Martin und Julia Höcherl darin, ihrer Tochter vorzuleben, dass sie auf Gott und seine schützende Hand vertrauen dürfe. Die Geschwister David und Theresa sprachen Fürbitten, weitere Familienangehörige brachten sich in die Gestaltung der Feier ein. Onkel Benedikt Höcherl ist Pate des Mädchens. (run)

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